"Je mehr Du forschst, desto mehr halten Dich die Unwissenden für verrückt". don: freeman, amerikanischer Schriftsteller
"Wenn die Maus dem Adler die Welt erklären möchte, ist das Ergebnis in allen denkbaren Fällen von vornherein absehbar". matthias: kleespies

Die Erde ist flach: Wie hoch kreist die Sonne über der Erde?

Eine der bis jetzt ungeklärten, aber vielfach diskutierten Fragen ist, wie hoch die Sonne über unserer Erde kreist. Bzw., eigentlich müsste ich sagen: die Sonnen über unserer Erde kreisen ;-).
Mit Hilfe der Datenbank timeanddate.com und ein klein wenig Trigonometrie habe ich das hier für unsere "Nordsonne" (und einmal für eine "Südsonne") einmal ausgerechnet.

Laut Wikipedia beträgt der Abstand zwischen zwei Breitenkreisen ca. 111 km, womit auch direkt klar wird, dass der DURCHMESSER der flachen Erde 2 x 180 x 111 km = 39.960 km groß ist. Wer hätte das jetzt gedacht? Der angebliche Umfang der angeblichen Kugel MUSS natürlich dem Durchmesser einer flachen "Scheibe" entsprechen, da die längst bekannten Abstände und Dimensionen der auf der flachen Erde gelegenen Länder ja "irgendwie" auf die Kugel passen mussten - ich gehe allerdings nicht davon aus, dass die Erde eine Scheibe ist. Meine Theorie dazu habe ich hier kurz erläutert.

Die beiden Wendekreise liegen auf "exakt" 23° 26′ 05″, was einem Dezimalwert von 23,43° entspricht. In anderen Quellen wird von 23,4° gesprochen. Machen wir es wie die "Kugelerder" und bilden den Mittelwert mit ca. 23,4° (ist Euch mal aufgefallen, dass im "Kugelerde-Universum" so gut wie immer nur von "mittleren Werten" gesprochen wird? WARUM wohl?). Da die Wendekreise dadurch definiert sind, dass an ihnen an den beiden Sonnwend-Daten die Sonne exakt senkrecht über ihnen steht, ist es nun äußerst einfach, aus dem Winkel der Sonne gegen den Horizont an den jeweiligen Sonnwend-Daten die HÖHE der Sonne ganz einfach über den TANGENS zu bestimmen, wenn ich den Winkel der Sonne gegen den Horizont kenne (den wiederum bildet timeanddate.com sehr schön ab). Diesen Wert habe ich in der unteren Tabelle mit "Sonnenstand" bezeichnet.
Aus Gründen einer höheren Genauigkeit habe ich mir dafür 5 verschiedene Orte auf 4 verschiedenen nördlichen Breitengraden und einem südlichen Breitengrad ausgesucht und in der nachfolgenden Tabelle jeweils den Wert für die Sommer- und Wintersonnwende berechnet.

Stadt Breitengrad Sonnenstand
Sommersonnwende
Höhe Sonne
über Erde
Sonnenstand
Wintersonnwende

Höhe Sonne über Erde
Mexico City,
Mexico
19,4° Nord 86°, Nord 6.350 km 47°, Süd 2.309 km
Rom,
Italien
41,9° Nord 72°, Süd 6.320 km 25°, Süd 2.169 km
Memmingen,
Deutschland
48,0° Nord 65°, Süd 5.856 km 19°, Süd 1.835 km
Malmö,
Schweden
55,6° Nord 58°, Süd 5.720 km  11°, Süd 1.200 km
Potosi,
Bolivien
19,6° Süd 86°, Süd 6.032 km 47°, Nord 2.333 km


Damit ergibt sich, gemittelt aus allen 5 oberen Werten, eine Höhe der Sonne über der Erde von 6.056 km für die SOMMERSONNWENDE, was sehr gut mit den Werten übereinstimmt, die ansonsten innerhalb der Flache-Erde-"Bewegung" "kolportiert" werden.

Die Flache Erde wäre ja nicht die Flache Erde, wenn meine Berechnungen nicht eine neue Überraschung ans Licht gebracht hätten: wie wir deutlich sehen, nimmt die Höhe der Sonne über die Erde an der WINTERSONNWENDE deutlich ab. Meine Berechnungen legen die These zugrunde, dass die "Nordsonne" und die jeweiligen "Südsonnen" nur jeweils zwischen ihrem "eigenen" Wendekreis (Nordsonne nördlicher Wendekreis, Südsonne südlicher Wendekreis) und dem Äquator wandern. Eine Begründung dafür habe ich hier gegeben. Eine weitere folgt aus meinen Messungen der Helligkeit der Sonne am Ende dieses Artikels unter "Update 7.5.2016".

Meine Werte für die Höhe der Sonne für WINTERSONNWENDE legen also nur eine Entfernung zwischen dem jeweiligen Ort und dem Äquator zugrunde. Selbst wenn ich aber z. B. für Rom eine Wanderung der "Nordsonne" bis zum südlichen Wendekreis zugrunde legen würde, wie es das bisherige - anscheinend falsche - Standardmodell der Flachen Erde mit nur EINER Sonne (übrigens: wie soll EINE Sonne mit - anscheinend - nur 60 km Durchmesser die RIESIGE flache Erde mit 40.000 km DURCHMESSER mit genügend Licht und Wärme versorgen?) postuliert, komme ich für Rom und Winter nur auf eine Sonnenhöhe von 3.380 km über der Erde.

Damit haben wir hier die nächste "Sensation": Die Sonne ändert während des Jahres nicht nur den Durchmesser ihres Kreises, sondern ganz deutlich auch ihre HÖHE.
Dies wiederum erklärt nun recht schön meine Beobachtungen einer in Richtung Winter HELLER werdenden Sonne beim Sonnenuntergang. Wenn die Sonne gen Winter TIEFER sinkt, ist es kein Wunder, dass sie ABENDS vergleichsweise HELLER wird, weil sie natürlich einerseits zwar horizontal (Richtung Süd) weiter, dafür aber vertikal NÄHER entfernt ist (eine ausführlichere Erklärung liefere ich hier), wodurch sich der direkte Abstand Beobachter-Sonne (die Länge der Hypothenuse des Dreiecks Beobachter-Breitenkreis Sonnenlauf-Höhe Sonne) nur unwesentlich ändert. Ich hatte mich auch schon gewundert, dass sie selbst am 20.12.2015 mittags immer noch einen ISO-Wert von 400! bei 1/1.000 sec. aufwies, wo sie im Hochsommer - 21.7.2015 - nur auf ISO 320 bei derselben Belichtungszeit gekommen war. Wenn ich mir eine am TAG auf ca. demselben Winkel gegen den Horizont stehende Sonne angesehen habe, wie sie mittags am 20.12. stand (also 19° gegen Horizont), war sie bereits wesentlich lichtschwächer. Ich werde das nochmals exakt beobachten und in einem zukünftigen Artikel genau dokumentieren.
JETZT wird das alles klar und passt wunderschön zusammen...
Update: Nur 3 Tage nach dem Verfassen dieses Artikels hatte ich das Glück, einen wolken- und chemtrailfreien Tag zu erleben, an dem ich die Helligkeit der Mittagssonne und der Sonne bei einem Tages-Sonnenstand von 19° gegen Horizont messen konnte. Das Ergebnis veröffentliche ich UNTER den Sonnenbildern am Ende dieses Artikels.

Die Millersville University beschreibt ein Experiment von Erastothenes aus dem Jahre 240 vor Christus. Dort lesen wir, ganz am Ende des Artikels, unter "An Alternative Model" (der Anfang des Artikels MUSS NATÜRLICH wieder das HUM - heliozentrisches Unfug-Modell - behandeln), dass er mit einer recht eleganten Methode den Abstand der Erde zur Sonne gemessen hat. Unter der Voraussetzung einer FLACHEN Erde ergibt sich nach seinem Experiment ein Abstand von lediglich 2.000 Meilen (ca. 3.600 km). Vermutlich hat er diesen Abstand gemessen, als sich die Sonne dem Äquator näherte...

Die leicht unterschiedlichen, mit zunehmender Entfernung abnehmenden Werte für die Sonnenhöhe passen exzellent zum Modell der Flachen Erde, denn:
Je weiter entfernt die Sonne vom Beobachter steht, desto TIEFER sinkt sie PERSPEKTIVISCH. Und genau das sehen wir: Mit zunehmendem Breitengrad ergeben sich leicht geringere Abstände der Sonne zur Erde, weil die Sonne PERSPEKTIVISCH zu tief steht. Und: je weiter sie entfernt steht, desto tiefer steht sie perspektivisch, weshalb wir sie dann irgendwann "untergehen" sehen. Dies zeigt sich sehr deutlich bei der Wintersonne in Malmö, Schweden, die DEUTLICH zu tief steht.
Natürlich muss hierbei auch bedacht werden, dass die bei timeanddate.com veröffentlichten Winkelhöhen der Sonne gegen den Horizont "nur" auf das Grad genau sind (in der Übersichtstabelle für jeden Ort werden auch zehntel Grad angegeben. Da ich hier aber ohnehin nur eine ABSCHÄTZUNG der Sonnenhöhe vornehme, habe ich auf dieses Zehntel verzichtet).
Der "genaueste" Wert ist daher möglicherweise der für Rom. Je steiler die Sonne gegen den Horizont steht, desto mehr wirken sich Ungenauigkeiten aus, wie man beim Vergleich Mexico City - Potosi sieht, deren Abstände zum Äquator nur um 0,2 Breitengrade (entsprechend 22,2 km) differieren.

Das von mir vertretene Modell der Flachen Erde stellt sich damit momentan so dar:

1.) Es gibt eine Nord- und 3 Südsonnen. Je eine Südsonne über Südamerika, Südafrika und Australien.
2.) Die jeweilge Sonne wandert im Lauf des Jahres vom Äquator bis zu "ihrem" Wendekreis und wieder zurück. Damit ergeben sich die Tag- und Nachtgleichen jeweils dann, wenn die jeweilige Sonne in der MITTE zwischen Wendekreis und Äquator, also auf 11,65° jeweiliger Breite läuft. Dies passt übrigens auch für den Äquator wesentlich besser, denn wenn die Sonne am (oder um den) 21.3. und 21.9. auf einem Kreis DIREKT AM Äquator liefe, ist nur schwer zu verstehen, weshalb sie dann EXAKT im Osten aufgehen sollte. Dies ist aus Sicht des Beobachters am Äquator nur möglich, wenn die Sonne zu den Daten der Äquinoktien NÖRDLICHER (oder südlicher) läuft.
3.) Die Zyklen der Nord- und Südsonnen sind nicht exakt synchronisiert. Warum auch immer. Die Daten der Äquinoktien im Norden und Süden unterscheiden sich um bis zu 6 Tage. Siehe dazu hier.
4.) Die Sonne ändert im Lauf des Jahres MASSIV ihre Höhe. Wenn sie direkt über dem Äquator läuft, steht sie jeweils am tiefsten und am jeweiligen Wendekreis am höchsten. Auf DIESE Weise entstehen die Jahreszeiten! Denn: Wenn die Sonne tief steht, fallen ihre Strahlen jenseits der Wendekreise - sowie auch innerhalb der Wendekreise - FLACH auf die Erde. Dadurch wird der Energieeintrag pro Fläche deutlich geringer. In DIESER Hinsicht ist die Erklärung für die Jahreszeiten identisch mit dem HUM. Da sich die Sonnen der jeweiligen Erdhälften zusätzlich Richtung Winter immer weiter Richtung Äquator entfernen, wird der Energieeintrag jenseits des Äquators dann noch geringer - es wird Winter.
5.) Die Erde, Sonne, Mond, Planeten und Sterne sind LEBEWESEN. Ich habe schon an anderer Stelle darauf hingewiesen, dass Leben nur aus Leben entstehen kann. Die Höhenänderung der Sonnen - und die Veränderung ihrer Kreisradien - im Laufe eines Jahres sind quasi wie ein "Ein-" und "Ausatmen". Das große, "kosmische" Ein- und Ausatmen, das das Leben mit immer neuer Energie versorgt und dadurch erst ermöglicht.


Nachfolgend veröffentliche ich für diejenigen, die gerne die EXIF-Datei meines Sonnenfotos vom 20.12.2015 (und die der übrigen hier veröffentlichten Bilder) auslesen möchten, dieses Foto hier an dieser Stelle. Durch Anklicken lässt es sich, wie immer, vergrößern und kann dann gerne mit einem entsprechenden Foto auf z. B. solarham.net verglichen werden. Wer meinen entsprechenden Artikel zum "Wahrheitsgehalt" der dort veröffentlichten Fotografien noch nicht gelesen hat, lese bitte das hier.


sonne20122015
Sonne 20.12.2015, 12:04 Uhr, Westerheim. Sonnenstand 19° gegen Horizont. ISO 400 bei 1.1000 sec.

sonne4

Sonne 21.07.2015, 13:04 Uhr, Westerheim. Sonnenstand 62° gegen Horizont, ISO 320 bei 1.1000 sec.

sonne16072015 1 400

Sonne 16.07.2015, 08:00 Uhr Westerheim. Sonnenstand 21° gegen Horizont, ISO 320 bei 1/500 sec. (entsprechend ISO 640 bei 1/1.000 sec.)

sonne16072015 2 400

Sonne 16.07.2015, 18:00 Uhr, Westerheim. Sonnenstand 27° gegen Horizont, ISO 320 bei 1/500 sec. (entsprechend ISO 640 bei 1/1.000 sec.)

Update 7.5.2016: Gestern, am 6.5., konnte ich die Helligkeit der Mittagssonne um 13:15 Uhr (eine Minute vor exakt Süd) und um 18:36 Uhr messen, bei der sie - laut timeanddate.com - auf 19° gegen Horizont stand. Diese Messungen bestätigen voll und ganz die Messungen, die ich oben schon abgebildet habe: Eine Sonne, die tagsüber - im Mai oder Juli - auf 19° gegen Horizont steht, ist nur noch halb so hell wie die jeweilige Mittagssonne.
Um 18:36 Uhr Ortszeit Memmingen stand die Sonne gestern ungefähr auf dem Längengrad, auf dem Quebec, Kanada, liegt (73,5° West). Natürlich lässt sich das auch exakt berechnen: in 5 Stunden und 20 Minuten (13:16 Uhr, exakt Süd Memmingen, bis 18:36 Uhr) wandert sie um exakt 80 Längengrade oder 8.880 km weiter (selbstverständlich müssten wir nun, um 100% exakt zu sein, die Luftlinie von Memmingen bis zu dem Punkt am 80 Längengrade von Memmingen entfernten Längengrad bestimmen, an dem die Sonne zu dieser Uhrzeit dann auf dem jeweiligen BREITENGRAD stand. Da ich aber nicht weiß, auf welchem exakten Breitengrad sie am 6.5. gewandert ist, müssen wir leider mit dieser Ungenauigkeit leben. Natürlich könnte man ANNEHMEN, dass sie sich jeden Tag LINEAR um immer denselben Betrag vom Äquator Richtung nördlicher Wendekreis bewegt. Da das aber nicht mehr als eine Annahme wäre, würde es die Genauigkeit keinesfalls verbessern. Hier helfen nur sehr genaue Messungen, die nicht so einfach sind, WEIL die Sonne eben ihre Höhe über der Erde UND ihren Abstand zum Äquator verändert.)
Allerdings hatte ich - fast - zu 100% Glück. Santo Domingo, Dominikanische Republik, ist von Memmingen 80,2 Längengrade entfernt und am 6.5.2016 stand die Sonne dort auf 88° gegen den Horizont mit Blickrichtung Süd; am 12.5. wird sie auf 90° Horizont Süd und am 13.5. auf 90° Horizont Nord stehen. Also nehmen wir doch einfach die Entfernung Luflinie Memmingen-Santo Domingo für eine exaktere Näherungsrechnung: 7.768,40 km laut luftlinie.org.

Unternehmen wir eine kleine näherungsweise Berechnung, um zu verstehen, weshalb die Sonne am 6.5.2016 bei einem Winkel gegen den Horizont von 19° nur noch halb so hell war wie mittags bei einem Winkel von 59° gegen den Horizont:
Santo Domingo liegt auf 18,5° nördlicher Breite, Memmingen auf 48,0° nördlicher Breite. Also lief die Sonne am 6.5.2016 ungefähr auf dem Breitenkreis 18,5° nördlicher Breite. Da sie aber am 6.5. in Santo Dominge noch nicht exakt 90° gegen den Horizont stand, nehmen wir an, dass sie tatsächlich wohl auf 18,0° nördlicher Breite lief. Der horizontale Abstand Memmingen-Breitenkreis Sonnenlauf betrug damit 30 Breitengrade oder 3.330 km. Über den COSINUS des Winkels, den die Sonne gegen den Horizont einnimmt, können wir ausrechnen, wie groß der "tatsächliche" Abstand Beobachter-Sonne, die HYPOTHENUSE des Dreiecks Beobachter-Breitenkreis Sonnenlauf-Sonnenhöhe war: Bei einem Sonnenstand von 59° gegen Horizont 6.466 km. Die sich aus diesem Sonnenstand ergebende Sonnenhöhe betrug dann rechnerisch 5.542 km über Erde.
Auf Grundlage dieser Sonnenhöhe stand die Sonne um 18:36 Uhr tatsächlich nicht, wie beobachtet, 19° gegen den Horizont, sondern rechnerisch 35,5° (hieran sehen wir erneut, dass die Sonne perspektivisch viel zu flach steht, je weiter sie sich entfernt und DESHALB dann scheinbar "untergeht"). Aus diesem Wert ergibt sich dann ein "tatsächlicher" Abstand Beobachter-Sonne von 9.543 km. Das Verhältnis beider "tatsächlicher" Abstände, die sich wohlgemerkt nur rechnerisch ergeben, beträgt 1,48. Die Helligkeit einer Lichtquelle verhält sich nach dem so genannten Abstandsgesetz und nimmt mit dem QUADRAT der Entfernung ab. Das Quadrat aus 1,48 ist 2,18. Voilà. Die Sonne war um 18:36 Uhr ca. 1,48 mal so weit vom Beobachter entfernt wie mittags um 13:15 Uhr und damit nur noch halb so hell. Bis zu diesem Punkt verhielt sich die Helligkeit der Sonne also "exakt", wie zu erwarten, nach dem Abstandsgesetz.

Übrigens: eine weitere kleine Überschlagsrechnung ergibt, dass die Sonnenhöhe über Erde 2.675 km betragen würde, um mit einem horizontalen Abstand von 7.768 km einen Winkel von 19° zu ergeben. Da die Sonne aber am 21.6. vermutlich 6.000 km über Erde stehen wird UND sie in Quebec, Kanada, am 7.5.2016 mittags mit 60° gegen Horizont fast denselben Winkel erreicht wie am selben Tag in Memmingen mit 59°, d. h., dass sie im Laufe des Tages ihre Höhe vermutlich nicht verändert (der Breitengrad von Memmingen liegt ca. 4° weiter südlich als der von Quebec, Kanada - was bedeutet das nun wieder für den angeblichen Sonnen-KREIS des Flache-Erde-Modells?; möglicherweise ist es kein Kreis, sondern eine Ellipse... Kepler hatte anscheinend doch recht ;-). ODER aber die Sonne ändert im Laufe des Tages leicht ihre Höhe), sehen wir auch hieran, dass sich der Sonnenwinkel PERSPEKTIVISCH um so mehr verringert, je weiter die Sonne entfernt ist...

Wenn die Sonne nun im Winter, am 20.12.2015, mittags mit ISO 400 bei 1/1.000 sec. kaum dunkler war als am 21.7.2015 (mittags ISO 320 bei 1/1.000 sec, Position der Sonne in der Nähe des nördlichen Wendekreises), andererseits aber der Helligkeitswert der Sonne am 20.12.2015 bei einem Sonnenstand von 19° gegen den Horizont 1,25 mal HELLER war als am 6.5.2016 abends beim identischen Winkel gegen den Horizont (19°), kann das nur bedeuten, dass sich der tatsächliche Abstand Beobachter-Sonne (also die Hypothenuse des Dreiecks Beobachter-Breitenkreis Sonnenlauf-Sonnenhöhe) zum Winter hin nur unwesentlich vergrößert (rein rechnerisch nur um die Wurzel aus 400/320, also um den Faktor 1,12), was ausschließlich möglich ist, wenn die Sonne im Lauf des Jahres zum Winter hin immer tiefer sinkt, also ihr vertikaler Abstand zur Erde immer kleiner wird.
Das aber bedeutet gleichzeitig, dass die Sonne, DA der Sonnenstand perspektivisch als zu TIEF wahrgenommen wird, je WEITER die Sonne HORIZONTAL vom Beobachter entfernt ist, im Winter NICHT bis zum südlichen Wendekreis, sondern nur bis zum Äquator wandern kann. Der horizontale Abstand zum Beobachter betrug am 6.5.2016 ca. 7.770 km. Würde die Sonne im Winter bis zum südlichen Wendekreis wandern, betrüge der horizontale Abstand Memmingen-südlicher Wendekreis aber ca. 7.925 km, wäre also sogar noch ein wenig größer als am 6.5.2016 um 18:36 Uhr. Dies würde aber bedeuten, dass die Helligkeit der Sonne, bei identischer Sonnenhöhe über der Erde zum Winter hin, also am 20.12.2015 mittags, dunkler, nicht aber 1,25 mal heller, sein müsste als am 6.5.2016 um 18:36 Uhr.

Damit ergibt sich erneut, dass das "Standard-Modell" der Flachen Erde mit nur einer Sonne, die angeblich zwischen südlichem und nördlichem Wendekreis wandert, FALSCH ist und vermutlich, wie hier - zunächst ansatzweise - diskutiert, eine "Nordsonne" und drei "Südsonnen" über der Flachen Erde kreisen.

Noch etwas Interessantes fällt auf: KÖNNTE es sein, dass die Färbung der Sonne schlicht davon abhängt, unter welchem Winkel wir auf die SCHEIBE blicken (dass die Sonne wohl keine Kugel ist, habe ich hier erläutert). Die Sonne wird in meinen Aufnahmen immer erst abends rötlich. Bei einem Sonnenstand von 19° gegen Horizont wird sie zunächst schlicht blasser als bei steilen Sonnenständen. Dies sowohl im Verlauf des Tages, wie auch am 20.12.2015. Natürlich ist hierbei aber zu berücksichtigen, dass ich die Sonne ausschließlich durch die Sonnenfilterfolie fotografiere, die zwar laut Hersteller nur eine minimale Farbverfälschung verursacht, aber dennoch die Sonnenfärbung verfälschen kann. Nachdem im Zusammenhang mit dem HUM so gut wie alles falsch zu sein scheint, sollten wir meiner Ansicht nach ALLES hinterfragen, also auch die Behauptung, dass die Rotfärbung der Sonne durch die Atmosphäre verursacht wird.

Anschließend veröffentliche ich die zugehörigen Sonnenbilder. Ich habe die Sonne mittags zweimal, einmal mit Vollautomatik der Kamera und einmal im halb-manuellen Modus fotografiert, bei der ich eine Belichtungszeit von 1/1.000 sec. vorgewählt hatte. Dabei habe ich festgestellt, dass letzteres Verfahren suboptimal ist, denn:
Mit Vollautomatik wählte die Kamera-Software einen ISO-Wert von 200 und eine Belichtungszeit von 1/800 sec. Bei voreingestellter 1/1.000 sec. wählte die Software aber einen ISO-Wert von 320, der damit eine scheinbar zu dunkle Sonne ergab (der rechnerisch korrekte Wert wäre ISO 250 für 1/1.000 sec. gewesen: 1.000 / 800 x 200 = 250). Dies nur als Hinweis für andere Sonnenfotografen, die ebenfalls, wie ich, an exakten Helligkeitswerten interessiert sind.
Es KANN daher sein, dass die Wintersonne am 20.12.2015 ebenfalls scheinbar leicht zu dunkel gemessen wurde, da ich bis gestern zur Messung der Helligkeit der Mittagssonne standardmässig immer 1/1.000 sec. vorgewählt hatte.

sonne06052016 200 400

Sonne 06.05.2016, 13:15 Uhr, Westerheim. Sonnenstand 59° gegen Horizont, ISO 200, 1/800 sec.

sonne06052016 320 400

Sonne 06.05.2016, 13:15 Uhr, Westerheim. Sonnenstand 59° gegen Horizont, ISO 320, 1/1.000 sec.

sonne06052016 19 400

Sonne 06.05.2016, 18:36 Uhr, Westerheim. Sonnenstand 19° gegen Horizont, ISO 200, 1/400 sec.

E-Mail

Die Erde ist flach: Update Nr. 2 zu meiner Mehrsonnen-These: Die Äquinoktien differieren auf der Nord- und Südhälfte der Erde um bis zu 6 Tage

Einen kleinen Teil meiner neuen Entdeckungen auf timeanddate.com habe ich bereits in diesem Artikel als "Denksportaufgabe für Kugelerde-Fetischisten" veröffentlicht. Da ich jedoch weiß, dass manche meiner geschätzten Leser einmal bereits gelesene Artikel nicht noch einmal lesen UND ich zusätzlich noch neue, sehr spannende Entdeckungen gemacht habe, habe ich mich entschlossen, diesen Artikel als eigenständiges Update zu veröffentlichen.
Uns, die wir weit nördlich des Äquators leben, sind ja die Daten, an denen die Sonne "wendet", also der ca. 21.6. und ca. 21.12. sowie jene Daten, an denen der Tag genauso lang ist wie die Nacht (ca. 21.3. und ca. 21.9.), bestens bekannt, markieren sie doch für uns jeweils den Beginn der bei uns zu beobachtenden 4 Jahreszeiten. Nachdem ich bereits darauf hingewiesen habe, dass die Sonne südlich des südlichen Wendekreises im Südsommer überall im SÜD-Osten aufgeht, was das HUM (heliozentrisches Unfug-Modell) sowieso nicht, aber auch nicht das FEM (Flache Erde-Modell) erklären kann, habe ich mir, nachdem einige "Kugelköpfe" partout nicht aufhören wollten, mir ihre lächerlichen Erklärungsansätze für eine angebliche Erklärung des Sonnenaufgangs im Südosten südlich des südlichen Wendekreises über das HUM zu präsentieren, nun die Tag- und Nachtgleichen (Äquinoktien) genauer angesehen. Insofern: mein herzlicher Dank an die "Kugelköpfe". Das meine ich vollkommen ernst. Waren es doch jene HUM-GLÄUBIGE, die meinen Forschergeist weiter beflügelt haben.
Die dabei gewonnene Erkenntnisse sind fast noch spannender als jene hinsichtlich der Sonnenaufgangspunkte.

Ich gebe hier zunächst die Tabelle wieder, die ich anfangs bereits als "Denksportaufgabe" erwähnt habe:

Stadt Breitengrad Längengrad Zeitzone Datum Äquinoktium/
Tageslänge Äquinoktium März
Datum Äquinoktium/
Tageslänge Äquinoktium September
Malmö,
Schweden
55,6° Nord 13,0° Ost UTC +2 17.3., 11:59:04 25.9., 11:58:35
Puerto Williams,
Chile
54,9° Süd 67,6° West UTC -3  22.3., 12:00:09 19.9., 11:58:29
Valletta,
Malta
35,9° Nord 14,5° Ost UTC +2 17.3., 12:01:49 25.9., 12:01:35
Kapstadt,
Südafrika
33,9° Süd 18,4° Ost UTC +2 23.3., 12;00:55 19.9., 12:01:14


Bereits bei dieser Betrachtung fallen zwei interessante Punkte auf:
1.) Die Äquinoktien sind zwischen der Nord- und Südhälfte um bis zu 6! Tage verschoben.
2.) Die Daten der Äquinoktien zwischen der Nord- und Südhälfte sind GESPIEGELT (wie so vieles andere auch, z. B. die Jahreszeiten). Im März liegt die Nordhälfte vorn, im September die Südhälfte.

Nun behauptet ja das HUM, dass die Erde sich angeblich in 24 Stunden einmal um sich selber drehe und DESHALB die Tage an den Daten der Äquinoktien ebenso lang wie die Nacht seien. Natürlich ist das laut HUM nicht ganz so einfach: die Erdachse ist ja angeblich schräg gestellt, wodurch dann - irgendwie (so genau weiß das niemand) - die Tage länger und kürzer werden, während die Erde angeblich um die Sonne läuft.
Aber an den Tagen der Tag- und Nachtgleiche findet das HUM eine ganz besonders glückliche Situation vor, die wir uns gleich auf der folgenden Abbildung aus Wikipedia ansehen:

Jahreszeiten99 DE2

Zu den Daten der Äquinoktien steht die saubere Kugelerde in Richtung auf die Sonne OHNE JEDE NEIGUNG. Die Neigung der angeblichen Erdachse läuft dann in einer exakt PARALLELEN Ebene zu der durch die "Solstitiallinie" gebildeten Ebene (siehe Bild oben) schräg. Und dann, an diesem einzigen Tag, an dem es in diesem Unfug-Modell keine Neigung der angeblichen Erdachse in Richtung auf die Sonne gibt, ist, so die Theorie, der Tag ÜBERALL auf dem "Planeten" genauso lang wie die Nacht. Im HUM MUSS das so sein, da ja die Tageslänge einzig von der Rotation einer Kugel um ihre Achse vor einer feststehenden Sonne abhängt. Und wenn da nichts "schräg" steht, dann muss natürlich in dieser Situation der Tag exakt so lang sein wie die Nacht.
Nun ist ja aber alle Theorie bekanntlich grau.
Also schauen wir uns einfach einmal an, wie es laut timeanddate.com TATSÄCHLICH aussieht.
Und STAUNEN wir - wieder einmal. Nicht unbedingt darüber, dass da nichts, aber auch gar nichts, mit dem HUM übereinstimmt. Aber darüber, dass das anscheinend noch niemandem FRÜHER aufgefallen ist... Alle Daten für das jeweils in der Tabelle angegebene Datum beziehen sich auf das Jahr 2016.

Stadt Breitengrad Datum
Sonnenaufgang,
Grad
Sonnenuntergang,
Grad
Tageslänge
(Sonnenauf- bis
Sonnenuntergang)
Longyearbyen,
Svalbard
(Spitzbergen)
78,2° Nord 17.3.
18.3.
92°
90°
269°
271°
11:51:06
12:06:15
Memmingen,
Deutschland
48,0° Nord 17.3.
18.3.
91°
90°
 269°
270°
12:00:16
12:03:46
Quito,
Ecuador
0,2° Süd 17.3.
18.3.
19.3.
20.3.
21.3.
22.3.
23.3.
24.3.
91°
91°
90°
90°
89°
89°
89°
88°
269°
270°
270°
270°
271°
271°
271°
272°
12:06:31
12:06:31
12:06:30
12:06:29
12:06:28
12:06:27
12:06:27
12:06:26
Longyearbyen,
Svalbard
(Spitzbergen)
78,2° Nord 24.9.
25.9.
89°
91°
270°
268°
12:04:43
11:49:47
Memmingen,
Deutschland
48,0° Nord 24.9.
 25.9. 
90°
91°
270°
269°
12:03:17
11:59:50 
Quito,
Ecuador
0,2° Süd 18.9.
19.9.
20.9.
21.9.
22.9.
23.9.
24.9.
25.9.
88°
89°
89°
90°
90°
90°
91°
91°
271°
271°
217°
270°
270°
269°
269°
269°
12:06:25
12:06:26
12:06:26
12:06:27
12:06:28
12:06:29
12:06:29
12:06:30


Wir sehen hier folgendes:
Nicht nur, dass es in Spitzbergen keine exakte Tag- und Nachtgleiche gibt. Nicht nur, dass die Tag- und Nachtgleiche in Memmingen immer dann stattfindet, wenn die Sonne NICHT EXAKT Ost auf- und nicht exakt West untergeht (hier möchte ich mal nicht so kleinlich sein).
Was dem "Fass den Boden ausschlägt" ist ganz eindeutig, dass die Zeitspanne zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang in Quito, Ecuador, IMMER, das ganze Jahr über, WESENTLICH länger als 12 Stunden beträgt. Das sind nicht ein paar Sekunden, die nur "Erbsenzähler" interessieren würden. Das sind jedes Mal MEHR ALS 6 Minuten auch an den Daten, an denen der Tag und die Nacht angeblich überall gleich lang sein sollten.

Schauen wir uns jetzt, damit wir uns ganz sicher sein können, wie lang der Tag eigentlich sein sollte, an, was Wiki-allwissend-Pedia zum "wahren und mittleren Sonnentag" sagt:

sonnentag
Die MAXIMALE angebliche Abweichung der Tageslänge gemessen von Meridiandurchgang zu Meridiandurchgang der Sonne betrug - angeblich - 30 Sekunden! (was ich schon mehr als erstaunlich finde: die Rotationsgeschwindigkeit eines derart massereichen Kugel-Körpers wie es die Erde angeblich ist, soll DERART MASSIV schwanken?)

Nun sollten wir uns also die Frage stellen, weshalb dann in Quito die "wahre Tageslänge", die ja angeblich durch Rotation einer Kugel um ihre Achse hervorgerufen wird, auch zu den Daten der Tag- und Nachtgleiche wohl 2 x 12 Stunden und 6 Minuten, also 24 Stunden und 12 Minuten, beträgt.
Übrigens: in Macapá, Brasilien, finden wir die exakt selbe "Anomalie" wie in Quito...

Als Kugelerde-Experte kann ich das natürlich erklären: Wie neueste wissenschafltiche Forschungen belegen, ist die Kontinentalplatte, auf der Quito liegt, FEDERND gelagert. Dadurch kann sie der durch die Erdrotation hervorgerufenen Beschleunigung nur verzögert folgen, wodurch sich dort der Tag um 6 Minuten verlängert. Abends, genau nach Sonnenuntergang, federt sie zurück und die Nacht verkürzt sich um 6 Minuten. Allerdings ist diese Feder-Bewegung durch bisher nicht genau geklärte Umstände mit der Rotation der Erde um die Sonne gekoppelt und wirkt sich nur aus, wenn sich eigentlich ein Äquinoktium ereignen sollte. Einleuchtend, oder?

Es KÖNNTE natürlich auch folgendes der Fall sein: In Quito, Ecuador, gehen zu den Daten der Äquinoktien aufgrund einer bis jetzt nur theoretisch vorausgesagten, aber im Jahre 2037 dann endlich von der bereits 1983 gestarteten, jedoch bis jetzt geheim gehaltenen NASA-Raumsonde „Einstein“ experimentell bestätigten, invers relativistisch rückgekoppelten Wurmloch-Dilatations-Refraktion innerhalb des Systems Quito-Sonne-Erde-Jupiter, die Uhren einfach falsch.
Das wird es sein!

SEHT ENDLICH HIN!

Alle Daten liegen vor Euch. Seht sie Euch an und dann - WACHT AUF.


Natürlich MUSS niemand aufwachen. Ihr könnt auch ebenso gerne weiterschlafen.
Nur: lasst mich DANN bitte in Ruhe mit Euren "Erklärungen"...
Ich vertrage zwar jede Menge Unfug. Aber irgendwann wird es selbst mir zu viel...

E-Mail

Die Erde ist flach: Update zu meiner "Mehrsonnen"-These

Getreu meinem Motto :"Je mehr Du forschst, desto mehr halten Dich die Unwissenden für verrückt" habe ich mir das mit den möglichen - "mindestens" ZWEI - Sonnen noch ein wenig genauer angesehen. Wie so oft, half mir dabei der "Zufall" (übrigens: Zufall bedeutet nichts weiter als: es fällt uns etwas zu).

Vorab aber das hier (ich bin total begeistert):



Ich bin auf dieses ästhetisch sehr schöne Video eines "Flat Earth"-Mitstreiters gestossen:

Aus, wie gesagt, ästhetischen Gründen, empfehle ich, dieses Video ganz anzusehen.
Der für mich interessante Teil beginnt aber ab Minute 1:44.
Die Sonne geht unter. Ein recht banaler Vorgang, so könnte man meinen.

ABER: seht Euch das bitte GENAU an. Die Sonne geht "nach LINKS", also nach SÜDEN, unter. Sie bewegt sich - unter der Voraussetzung, dass die Kamera nicht bewegt wird, wonach es mir nicht aussieht - deutlich GEGEN den Uhrzeigersinn.
Auch das wäre, auf Grundlage meines Artikels, zu dem dieser hier nur ein Update ist, zwar eine interessante Bestätigung meiner These, aber dann auch wieder nicht weiter verwunderlich.

ABER ;-): Laut Kommentaren im Video wurde es am "Salar de Uyuni" aufgenommen, dem laut Wikipedia größten Salzsee der Erde. Und der liegt nun, laut http://www.entfernungvon.com/Finden-Breitengrad-Laengengrad.aspx auf -20,13° "nördlicher Breite", also auf 20,13° südlicher Breite, also leicht NÖRDLICH des südlichen Wendekreises.
Und DAS finde ich natürlich wieder richtig spannend, denn das KÖNNTE bedeuten, dass unsere "Nordsonne" überhaupt nicht bis zum SÜDLICHEN WENDEKREIS kommt, sondern möglicherweise nur bis zum ÄQUATOR.

Ich bin "normalerweise" kein Freund selbst gemachter Bildchen, weil uns das HUM (heliozentrisches Unfug-Modell) mit solchen Grafiken und Illustrationen lange genug herein gelegt hat. Diesmal konnte ich allerdings nicht widerstehen, selber eine kleine Illustration anzufertigen, weil meine Gedanken - ich betone an dieser Stelle nochmals, dass es sich hier NUR UM EINE THESE handelt (die allerdings auf Beobachtungen basiert) - sonst vielleicht nicht so gut nachvollziehbar sind.

Hier also meine Illustration auf Grundlage der "allgemein anerkannten" "Flache-Erde-Karte".

two suns

Ein paar Anmerkungen dazu:

1.) Ich habe mich NICHT bemüht, die Sonnen massstabsgetreu zu gestalten. Sie sind deutlich viel zu groß.
2.) Der Sonnenkreis der "Nordsonne" reicht nur bis zum Äquator.
3.) Die beiden Sonnenkreise sind EXAKT gleich groß (was vermutlich aber so nicht stimmt). Der Kreis der "Südsonne" ist in deren "Südsommer"-Stellung wahrscheinlich KLEINER als wenn sie über den Äquator läuft. Dies analog zum kleineren Kreis der "Nordsonne", wenn sie im "Nordsommer" über den Nördlichen Wendekreis läuft. All dies ist aber bis jetzt natürlich nur SPEKULATION und muss genau erforscht werden.
4.) Da die "Südsonne" anscheinend nur bis zum Südlichen Wendekreis kommt - siehe unten - habe ich sie ungefähr dort eingezeichnet.
5.) Meine Abbildung zeigt also die MÖGLICHE Situation für Südsommer und Nordwinter. Es sieht so aus, als laufe die "Nordsonne" möglicherweise nur zwischen NÖRDLICHEM Wendekreis und Äquator und die "Südsonne(n)" nur zwischen SÜDLICHEM Wendekreis und Äquator. Eine weitere Analyse bei timeanddate.com für Potosi, Bolivien, zeigt, dass die "Südsonne" im Jahresverlauf immer weiter nördlich wandert. Gleichwohl läuft sie offensichtlich immer gegen den Uhrzeigersinn.


FALLS diese Karte der Flachen Erde stimmt, fällt Euch was auf? ;-)

EINE "Südsonne" reicht kaum aus...

Meine liebe Ehefrau, die außerordentlich intuitiv ist, antwortete auf meine Frage, die, ohne jede weitere Erklärung so lautete: "Wie viele Sonnen umkreisen die flache Erde?", spontan: 4...

Scheint was dran zu sein ;-).

JEDENFALLS sieht es anhand des oben verlinkten Videos so aus, als käme die "Nordsonne" wohl wirklich nicht bis zum Südlichen Wendekreis. Allerdings: eine Diskussion mit Flache-Erde-Mitstreitern brachte die MÖGLICHKEIT ins Spiel, dass der Teil des Videos, in dem der Sonnenuntergang gezeigt wird, GESPIEGELT sein könnte. Ich betone daher nochmals, dass ich dieses Update lediglich als DENKANSTOSS verstanden wissen möchte. FALLS mir jemand bestätigen kann, dass die Sonne am "Salar de Uyuni" tatsächlich zu bestimmten Jahreszeiten im SÜD-Osten auf oder im SÜD-Westen untergeht, würde ich mich sehr freuen!
timeanddate.com sagt: In Potosi, der Stadt, die dem "Salar de Uyuni" am nächsten liegt, geht die Sonne am 21.12. im, na? SÜD-OSTEN auf ;-). Und im SÜD-Westen unter... Potosi liegt auf 19,57° südlicher Breite. Noch eine spannende Beobachtung: Die Sonne steht am 21.12. mittags in Potosi auf 86° (gegen den Horizont) SÜD. Also läuft die "Südsonne" wohl knapp südlich dieser Stadt vorbei, mutmasslich auf dem Südlichen Wendekreis. Die "Nordsonne" KANN es aber nicht sein, da sie eben IM Uhrzeigersinn läuft. Der Sonnenlauf bei timeanddate.com für den 21.12. in Potosi bestätigt, dass die Sonne beim Untergang SÜDLICH läuft, was wiederum im Video genau so zu sehen ist... (gerade noch mal Glück gehabt... Das Video scheint nicht gespiegelt zu sein ;-) ).
Das möchte ich gerne nachfolgend kurz erläutern:
Das Tolle an timeanddate.com ist, dass man dort mit der Maus den Sonnenlauf simulieren kann. Am 21.12.2016 gestaltet sich das für Potosi folgendermassen:

12:21 Uhr: 180° Exakt Süd mit 86° Sonnenhöhe gegen Horizont
15:14 Uhr: 257°, WSW
15:16 Uhr: 256°, WSW
19:01 Uhr: 245°, WSW, Sonnenuntergang

Das zeigt eindeutig, dass die Sonne hier, wie im Video zu sehen, GEGEN den Uhrzeigersinn läuft, da sie sich, je tiefer sie sinkt, immer weiter SÜDLICH (also in Richtung 180° auf der Kompassrose) bewegt. Auf der Nordhälfte der Erde bewegt sie sich hingegen beispielsweise in Memmingen auch am 21.12. beim Sonnenuntergang immer weiter Richtung Westen (und damit Richtung Nord), was gleichbedeutend mit einer Kreisbewegung IM Uhrzeigersinn ist.

Update 18.04.2016: Ich habe mir jetzt auch mal den Sonnenlauf auf timeanddate.com für Uige, Angola, angesehen, das auf 7,61° südlicher Breite liegt. Auch hier finden wir am 21.12.2016 eine Sonne, die GEGEN den Uhrzeigersinn läuft:

11:58 Uhr: 180° Exakt Süd mit 74° Sonnenhöhe gegen Horizont
17:20 Uhr: 248° WSW
17:21 Uhr: 247° WSW
18:15 Uhr: 246° WSW, Sonnenuntergang

An diesen beiden von mir untersuchten Städten läuft die Sonne selbstverständlich laut timeanddate.com IMMER, also das ganze Jahr über, GEGEN den Uhrzeigersinn.
Eine Kugelerde-Mitstreiterin machte mich darauf aufmerksam, dass der Ort Quito, Ecuador, mit einer südlichen Breite von -0,2° nur ganz leicht südlich des Äquators liegt. Hier läuft die Sonne auch bereits GEGEN den Uhrzeigersinn, was sehr deutlich zeigt, dass die "Nordsonne" wohl nicht südlich des Äquators wandert.


Das ERWEITERTE Flache-Erde-Modell, das ich hier zur Diskussion stelle, sieht also MOMENTAN so aus:

Auf der Nordhälfte der Erde läuft EINE Sonne IM Uhrzeigersinn. Sie wandert im Jahreslauf zwischen NÖRDLICHEM Wendekreis und dem Äquator.
Auf der Südhälfte der Erde, also südlich des Äquators, laufen insgesamt DREI Sonnen GEGEN den Uhrzeigersinn, die im Jahreslauf zwischen SÜDLICHEM Wendekreis und Äquator wandern.

Diese neuen Entdeckungen - das erweiterte Flache-Erde-Modell beruht ja auf Beobachtungen - bestätigen meine schon früher aufgestellte These, dass der Äquator eine Art "Spiegellinie" ist. Nördlich des Äquators läuft eine Sonne, die sich im Jahreslauf zwischen Nördlichem Wendekreis und Äquator bewegt. Südlich des Äquators laufen - allerdings - wohl 3 Sonnen, was der "Physiognomie" der Erde, also der Verteilung der Kontinente und Subkontinente auf ihr geschuldet zu sein scheint, die sich spiegelbildlich zur Nordhälfte jeweils nur zwischen Südlichem Wendekreis und dem Äquator bewegen.

Je mehr Du forschst, desto mehr halten Dich die Unwissenden für verrückt.

ALLERDINS stellen sich nun natürlich sofort neue Fragen: wenn es tatsächlich - möglicherweise - sogar 3 "Südsonnen" gibt, wieso haben wir dann den "geschlossenen" Eisrand?

Oder, noch provokativer: Ist WIRKLICH die gesamte "Antarktis", also der gesamte Scheibenrand, vereist??? Könnte DAS, also bereits jetzt völlig eisfreie Zonen am "Scheibenrand" der Erde, der möglicherweise überhaupt kein Rand einer Scheibe, sondern nur der imaginäre Rand eines SYSTEMS namens Erde, das auf einer UNENDLICHEN flachen Ebene liegt und mit Nachbar-Systemen verbunden ist, vielleicht der WAHRE Grund für den "Antarktis-Sperrvertrag" sein?

Es wird immer spannender...

Zum Schluss möchte ich noch kurz auf die Frage eingehen, warum wir nicht IMMER zwei Sonnen sehen, die ja in dem obigen Video deutlich an sehr verschiedenen Orten der Erde zu sehen sind. Ich vermute, dass die - je nach geografischer Gegebenheit - beiden Sonnen meistens so laufen, dass wir sie als eine wahrnehmen. Sie laufen also dann vollkommen synchron, so dass die eine von der anderen schlicht optisch verdeckt wird. Dies wäre im übrigen auch zu erwarten, da ja anonsten die Zeitmessungen an unterschiedlichen Orten der Erde auf identischen Längengraden, die sich ursprünglich am Lauf der Sonne orientierten, unterschiedlich sein müssten, was sie nicht sind. Ab und zu scheinen sich beide Sonnen aber zu desynchronisieren. Dann kommt eben die Wahrheit ans SONNEN-Licht...

Es gibt übrigens, im nachfolgenden absoluten Mainstream-Video, ab Minute 12:06, sogar eine kurze Sequenz mit DREI Sonnen. Ich bin mir zwar selber nicht ganz sicher, was das ist (die Sonne in der Mitte erzeugt einen großen Halo, der an die beiden anderen "Sonnen" reicht und sie verzerrt), aber, da ich der Meinung bin, dass sich jeder seine Meinung selber bilden solle, verlinke ich es hier einfach:

E-Mail

Die Erde ist flach: SOHO oder: Die "Kugelsonne" ist tot!

Wer kennt sie nicht, die bunten, teils sehr schönen Videos von SOHO, dem "Solar and Heliospheric Observatory", die immer die Sonne genau so zeigen, wie sich "Lieschen Müller" einen im wahrsten Sinne des Wortes unglaublich heißen, von Kernfusion "befeuerten" Stern vorstellt: da kocht, wabert und brodelt es und ständig werden riesige "Flammenzungen" ins "All abgegeben" - so genannte "koronare Massenauswürfe". Die Frage ist nur: sind das wirklich Videos der Sonne? Und hat die Sonne wirklich eine Photosphärentemperatur von, laut Wikipedia, ca. 6.000 °K, die uns laut heliozentrischem Humbug-Modell nur deshalb nicht verbrennen, weil der Sonnen-Stern Gott sei Dank ca. 150 Millionen km von uns entfernt ist?

An der These dieses rieisigen Abstandes Erde-Sonne hatte ich ja bereits hier und hier meine ernsthaften Zweifel geäußert.

Bei weiterer eingehender Beschäftigung mit dem Thema SOHO bin ich noch auf ganz andere aus meiner Sicht sehr zweifelhafte Punkte gestoßen: Die Website http://www.solarham.net zeigt u. a. Bilder der Sonne, die, wie könnte es anders sein, "natürlich" von SOHO stammen. Da ich ja bekanntermassen seit einiger Zeit selber die Sonne fotografiere und bereits darauf hingewiesen habe, dass sich die sichtbare Sonnenscheibe im Uhrzeigersinn zu drehen scheint, hatte ich nun die Möglichkeit, die "SOHO"-Bilder mit meinen eigenen Aufnahmen zu vergleichen.
Die Ergebnisse dieses Vergleichs stelle ich zusammen mit den Merkwürdigkeiten, die mir dabei aufgefallen sind, hier vor.

Ein Hinweis: ALLE SOHO-Bilder auf solarham.net sind orange. Ich vermute, dass ein Farbfilter verwendet wird, da meine eigenen Aufnahmen nur bei Sonnenuntergang eine ähnlich Orangefärbung zeigen. Aber halt... SOHO fotografiert ja aus dem All. Das ist natürlich etwas ganz anderes. Natürlich fotografiert SOHO die Sonne exakt so, wie sie sich aus dem All zeigt. Nicht wahr?

Beginnen wir mit ganz banalen Dingen:

Zunächst fällt auf, dass die SOHO-Bilder eine bessere Qualität als meine eigenen haben, was ich wohl hoffen möchte ;-). Daher sind auf den SOHO-Bildern einige Sonnenflecken zu sehen, die auf meinen Aufnahmen nur schwach oder gar nicht sichtbar sind.
Zunächst können wir die relative Größe der SOHO-Bilder zu meinen eigenen Bildern vergeichen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob man wirklich eine Raumsonde ca. 1,5 Millionen km "ins All" schießen muss, um Bilder in der Qualität der SOHO-Bilder zu erhalten. Die SOHO-Bilder sind ca. 1,28 mal größer als meine eigenen, die, bezogen auf Kleinbildformat, mit einem 2m-Teleobjektiv aufgenommen wurden (wer sich genau für die verwendete Kameraausrüstung interessiert, schaue bitte z. B. hier nach). Um die Größenverhältnisse beider Sonnen zu ermitteln, habe ich jeweils Screenshots der SOHO- und mener eigenen Aufnahme gemacht und die Pixelhöhe der Sonne ermittelt.
Um die Sonne ca. 1,3 mal (oder 30%) größer abzubilden als mit einem 2m-Teleobjektiv, hätte man also ganz sicher keine SOHO-Sonde bauen müssen. Aber SOHO kann ja - angeblich - noch viel mehr....

Nachfolgend erst einmal die beiden Größenvergleich-Bilder.

screenshot sonne 16.07

Sonne 16.07.2015, 13:00 Uhr, Westerheim

screenshot soho 16.07 gross

Screenshot der SOHO-Aufnahme der Sonne vom 16.07.2015. Quelle: http://www.solarham.net/pictures/archive/jul16_2015_disk.jpg

SOHO hat uns nun aber, dank seiner unvergleichlichen Dauer-Beobachtung der Sonne am so genannten "LaGrange"-Punkt in angeblich 1,5 Millionen Entfernung von der Erde, den "endgültigen Beweis" gebracht, dass die Sonne ein KUGELSTERN ist. Woher wissen wir das? Nun, ganz einfach: Wikipedia weiß es ;-). Dort lesen wir folgendes: "Die Bewegung der schon im Altertum bekannten Sonnenflecken zeigt, dass die Sonne keine Scheibe ist, sondern eine rotierende Kugel: Sie wandern von Tag zu Tag, randnah scheinbar langsamer und mit perspektivisch verkürzter Form, und langlebige Flecken tauchen sogar nach zwei Wochen am Ostrand wieder auf. Die Sonne folgt der Hauptrotationsrichtung im Sonnensystem (rechtläufig). Um 1860 entdeckte Richard Christopher Carrington, dass äquatornahe Flecken sich schneller bewegen als solche in höheren Breiten (differenzielle Rotation). Für die Angabe von Längengraden auf der Sonne führte er ein Bezugssystem ein, das in 25,38 Tagen um 360° rotiert (siderisch, synodisch im Mittel etwa 27,2753 Tage).[22] Dies entspricht der Bewegung der Flecken in etwa 26° Breite."
Phänomenal, oder? DIE BEWEGUNG DER (schon im Altertum bekannten) SONNENFLECKEN zeigt, dass die Sonne keine Scheibe ist, sondern eine rotierende Kugel.

Um das hier noch einmal SEHR DEUTLICH zu machen: der EINZIGE Hinweis (ein Hinweis ist etwas völlig anderes als ein BEweis) darauf, dass die Sonne angeblich eine Kugel ist, ist die BEWEGUNG DER SONNENFLECKEN, die sich, so schließen wir aus dem Gesagten, dann ja wohl IMMER entlang einer LINIE bewegen müssen, da sich ein Fleck auf einer rotierenden Kugel nun mal in der Projektion auf einer Linie bewegt.
Überprüfen wir das ganze doch einfach mal...

Es gibt recht viele Websites, die "SOHO"-Bilder zur Verfügung stellen. Eine sehr gut gemachte ist solarham.net.

Leider konnte ich nicht zu 100% verifizieren, dass die dort gelisteten Bilder wirklich von SOHO stammen, aber vieles deutet darauf hin. Jedenfalls stammen sie wohl aus dem Umfeld der NASA, da alle links dorthin verweisen. Ich gehe daher davon aus, dass diese Website ihre Bilder wohl von der NASA bezieht und daher selber vermutlich keinen Einfluss auf die Bilder an sich hat... (bei der Professionalität dieser Website vermute ich sogar, dass es sich in Wahrheit um ein NASA-Projekt handelt, das lediglich vorgibt, eine "Amateur"-Website zu sein):

Schauen wir uns also einfach einmal an, wie sich so ein Sonnenfleck laut solarham.net in einer geraden Linie über die Sonne bewegt. Derzeit, am 14.4.2016, hatte ich das große Glück, von der Sonne einen wirklich sehr großen Sonnenfleck gezeigt zu bekommen - einige kleinere sind auch da... Nachfolgend ein Screenshot von solarham.net:

sunspots april2016

Quelle des Screenshots: http://www.solarham.net/regions/april2016.htm

TATSÄCHLICH: alle in einer Reihe! Die Sonne ist eine Kugel. Ich kapituliere ;-).

Nun kennt "man" mich aber ja inzwischen als einen ganz "bösen Wissenschaftler", der die Frechheit besitzt, einfach mal selber die Sonne zu fotografieren, und ich hätte das hier sicher nicht veröffentlicht, wenn es nicht einen winzigen, aber wirklich nur ganz winzigen, Schönheitsfehler gäbe.
Wenn ich mir die Sonnenflecken im Zeitraum 11. bis 14. April 2016 ansehe, sieht das ganze ein klein wenig, aber nur ganz, ganz wenig, anders aus.

Dazu erst mal ein paar Vorbemerkungen: Meine Lieblings-Kugelerde-Website ist timeanddate.com. Dort lässt sich so gut wie alles über den Lauf von Sonne und Mond erfahren, u. a. auch, wann die Sonne DIREKT im Süden steht. In Memmingen, das ca. 10 km westlich meines Wohnortes liegt, gestaltete sich das an diesen Tagen folgendermassen:
11.4.2016: 13:20 Uhr

12.4.2016: 13:20 Uhr
13.4.2016: 13:20 Uhr
14.4.2016: 13:19 Uhr

Da "direkt Süd" aus meiner Sicht der geeignetste Referenzpunkt für eine Beobachtung der Wanderung der Sonnenflecken ist, habe ich mich bemüht, die Sonne an diesen Tagen exakt um diese Uhrzeit zu fotografieren. Leider gelang mir das nur am 11.4., weil ich an den übrigen Tagen immer erst Wolken so weit vorbeiziehen lassen musste, dass ich die Sonne gut fotografieren konnte. Die Fotografie vom 12.4. ist denn auch mit einem leichten - Wolken - Schleier behaftet. Trotzdem sind der vergleichsweise riesige Sonnenfleck und seine Lage gut zu erkennen. Am 13.4. regnete es leider stark, weshalb eine Fotografie der Sonne durch die geschlossene Wolkendecke mittags unmöglich war.
Schauen wir uns nun also die von mir aufgenommenen Bilder der Sonne an. Zum besseren Vergleich habe ich zunächst ein Bild erzeugt, das den vorher abgebildeten Screenshot von solarham.net direkt eine ähnliche Serie meiner Bilder gegenüber stellt.

sunspots april2016 2

IRGENDWELCHE WEITEREN FRAGEN?

Demjenigen, der jetzt denkt oder behauptet, ICH hätte meine Bildserie gefälscht, antworte ich: GESCHENKT! Kauft Euch eine Kamera und fotografiert SELBER. Ihr werdet diese massiven Diskrepanzen IMMER sehen. Ich zeige gleich noch eine zweite Bilderserie, bei der ganz andere Sonnenflecken aus dem August 2015 ebenfalls nicht mit den angeblichen SOHO-Bildern übereinstimmen.
Und hier eine Spezial-Nachricht an die "notorischen Kugelerder": jetzt wird´s blöd, gell? Eure hoch interessanten (oder sollte ich eher sagen: lächerlichen) Erklärungsversuche für meine Beobachtungen der Drehungen der Sonnen- und Mondscheibe funktionieren auf einmal nicht mehr. Wenn ich IMMER dann fotografiere, wenn die Sonne exakt im Süden ist, dann gibt es da keine "Kameradrehung" oder "-verkippung" durch angebliche Drehung der angeblichen Erdkugel mehr. Dieser riesige Sonnenfleck (wie viele Erdradien umfasst der gleich noch mal? GRINS) ist ganz einfach entweder schräg über die Sonnenscheibe gewandert oder die Sonnenscheibe dreht sich eben nicht exakt einmal in 24 Stunden um sich selber oder BEIDES ist der Fall. So sieht es mir jedenfalls aus.

Um zu zeigen, wie drastisch der Unterschied zwischen den NASA- und meinen eigenen Aufnahmen ist, habe ich aus zwei Teilbildern der Sonne vom 11.4. und 14.4. das nachfolgende Bild kreiert. Hier ist zu sehen, dass der Sonnenfleck 24° nach unten gewandert ist. Das lässt sich, so sehr ich das auch aus tiefstem Herzen bedauere, auch nicht mehr mit der angeblich schräg stehenden "Erdachse" und einer eventuell dadurch verursachten Kamera-"Verkippung" erklären, da die "Schrägstellung der Erdachse" angeblich nur 23,44° beträgt und mir hoffentlich jetzt niemand erklären möchte, dass sich durch die "Drehung der Erde um die Sonne" und die "Schrägstellung der Erdachse" in nur 3 Tagen eine "Kamera-Verkippung" von mehr als der angeblichen "Schrägstellung der Erdachse" ergibt. Und übrigens: da SOHO angeblich am "LaGrange"-Punkt parkt (übrigens: SOHO ist angeblich das erste Weltraum-Vehikel, das OHNE Gyroskope auskommt, denn die hyper-intelligenten NASA-Techniker haben, nachdem, ach Du liebe Zeit, ausgerechnet die ausgefallen waren, es doch tatslächlich geschafft, SOHO NUR durch NEUE SOFTWARE stabil im Weltraum zu halten. Ja, wer so was kann, der kann ja ALLES, gell?), bewegt sich dieses Wunder-Instrument angeblich immer genau SYNCHRON mit der Erde um die Sonne. Wer ZU DICK aufträgt, fliegt irgendwann mal auf... Echt dumm gelaufen diesmal für die Kugelerde-Fraktion ;-).

verkippung
Direkter Vergleich der Sonnenfleckenwanderung zwischen 11.4. und 14.4.2016


So, zurück zur nüchternen Wissenschaft ;-).

Anschließend veröffentliche ich - natürlich - die "Original"-Bilder zur obigen Serie, die bis auf eine Verkleinerung auf 1 MB völlig unverändert sind. Ladet sie Euch herunter und seht Euch die EXIF-Daten an. Und dann urteilt einfach selber... Wie immer lassen sich die Bilder durch Anklicken vergrößern.


sonne11042016
Sonne 11.04.2016, 13:20 Uhr, Westerheim

sonne12042016
Sonne 12.04.2016, 13:21 Uhr, Westerheim

sonne14042016
Sonne 14.04.2016, 13:21 Uhr, Westerheim

Beim Vergleich meiner Bildserie mit den Bildern von solarham.net fällt auf, dass bereits die Lage des Sonnenflecks am 11.4. nicht mit dem etnsprechenden SOHO-Bild übereinstimmt. Dies ist schnell erklärt. Ich habe immer wieder darauf hingewiesen, dass sich die Sonnenscheibe im Uhrzeigersinn dreht. "SOHO" nimmt allem Anschein nach seine jeweils ERSTEN Bilder einer neuen Sonnenflecken-Serie schlicht zu einem anderen Zeitpunkt auf als ich. Ich werde zum Schluss dieses Artikels ein paar Denkanstösse dazu geben, was "SOHO" vermutlich tatsächlich ist.

Update 21.04.2016
Ich veröffentliche hier noch zwei weitere Aufnahmen des Sonnenflecks, der vom 9.4. bis 19.4.2016 auf der Sonne zu sehen war. Übrigens: das sind nur 10! Tage. Da die "mittlere Umlaufzeit" der Sonnenflecken (rotiert die Sonne etwas mit immer unterschiedlcher Geschwindigkeit, so dass wir eine MITTLERE Umlaufgeschwindigkeit erhalten?) angeblich ca. 27 Tage beträgt, fehlen da MINDESTENS 3 Tage...

Zunächst wieder ein Übersichtsbild.

vergleich sonnen april2016
Auf diesem Übersichtsbild ist der Sonnenfleck am 19.4. nicht zu sehen. Ich zeige diese Aufnahme aber gleich noch größer. Die Lage des Flecks vom 16.4. ist möglicherweise nicht exakt, weil die Aufnahme wegen starker Bewölkung leider erst um 14:01 Uhr statt, wie es nötig gewesen wäre, 13:19 Uhr gemacht werden konnte. Die Abweichung der Lage des Sonnenflecks auf meiner Aufnahme vom entsprechenden SOHO-Bild ist jedoch inzwischen überhaupt nicht mehr "wegzudiskutieren".
Sehen wir uns nun den Sonnenfleck vom 19.4. etwas genauer an. Um auf beiden Aufnahmen gleiche Größenverhältnisse zu haben, habe ich von der SOHO- und meiner Aufnahme jeweils Screenshots angefertigt und sie anschließend auf dieselbe Größe skaliert.

sonne19042016grv
SOHO-Aufnahme vom 19.04.2016, auf eine Breite von 692 Pixeln skaliert

sonne19042016grv1

Sonne 19.04.2016, 13:18 Uhr (exakt Süd), Westerheim, auf eine Breite von 692 Pixeln skaliert.

Beim Vergleich dieser beiden größeren Aufnahmen fällt sofort folgendes auf:
1.) Die FORM des Flecks stimmt nicht überein.
2.) Der Abstand zum Rand der Sonne stimmt nicht überein.
3.) Die Lage stimmt - natürlich - überhaupt nicht überein. Die Verdrehung liegt bei diesen Aufnahmen inzwischen bei mehr als 40°
Ich habe zusätzlich noch den Abstand des großen Flecks Nr. 2529 zum neu aufgetauchten kleineren Fleck 2532 analysiert und dabei folgendes festgestellt:
Abstand großer Fleck zu kleinem SOHO-Aufnahme (jeweils Mitte des Flecks zu Mitte des anderen Flecks): 549 Pixel.
Abstand großer Fleck zu kleinem Aufnahme Westerheim (jeweils Mitte des Flecks zu Mitte des anderen Flecks): 528 Pixel.
Das ist zwar, bezogen auf die Bildbreite von 692 Pixeln, eine Differenz von "nur" ca. 3,5%. "Eigentlich" sollte diese Differenz aber bei sehr nahe 0% liegen.

Gerade der Vergleich der Sonnenflecken vom 19.04.2016 zeigt daher meiner Ansicht nach sehr deutlich, dass an die SOHO-"Aufnahme" wohl jemand massiv Hand angelegt hat...

Update 10.05.2016: Und schon wissen wir wieder, WESHALB meine Aufnahmen vom 16.4.2016 so stark von denen von "SOHO" abwichen: am 9.5.2016 ereignete sich ein recht seltener Transit von Merkur vor der Sonne. Den habe ich natürlich sofort fotografiert. Das "Seltsame" war, dass auf den "SOHO"-Aufnahmen vom 9.5.2016 überhaupt kein Merkur zu sehen war. Der tauchte aber "plötzlich" am 10.5.2016 bei solarham.net auf. Und auf DIESER Aufnahme war dann "seltsamerweise" der Sonnenfleck von "SOHO" identisch mit meiner Aufnahme vom 9.5.2016, während der Sonnenfleck von "SOHO" vom - angeblich - 9.5.2016 nicht exakt mit dem Sonnenfleck auf meiner Aufnahem übereinstimmte. Allerdings entsprach die Position von Merkur auf der "SOHO"-Aufnahme fast exakt seiner Position auf meiner Aufnahme, was natürlich ein "glücklicher Zufall" war.
Die Situation stellt sich also wohl folgendermassen dar: Die NASA veröffentlicht ihre Aufnahmen der Sonne einfach einen Tag zu spät. Merkt ja keiner (doch, Freunde, ich merke es). Am ENDE einer Reihe von Sonnenflecken ergibt sich dann natürlich das Problem, dass der Fleck am nächsten Tag VERSCHWUNDEN ist, weshalb man diese Verschiebung um 1 Tag nicht beliebig lange durchhalten kann, da die Manipulation ansonsten viel zu auffällig würde. Und das wiederum bedeutet nun, dass der jeweils LETZTE Fleck einer Serie anscheinend einfach FREI ERFUNDEN wird, wodurch sich die Diskrepanzen der Aufnahmen vom 16.04.2016 sofort schlüssig erklären lassen...

Anschließend noch meine Aufnahmen vom 16.4. und 19.4.2016 auf 1 MB Dateigröße verkleinert.

sonne16042016
Sonne 16.04.2016, 14:01 Uhr, Oberstaufen

sonne19042016

Sonne 19.04.2016, 13:18 Uhr, Westerheim


Kommen wir zu einer weiteren Serie aus dem August 2015. Bei dieser Serie habe ich die ersten beiden Bilder an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in Oberstaufen aufgenommen, das ca. 77 km süd-südwestlich von Westerheim liegt. Wer sich das genau ansehen möchte, folge bitte diesem link.
Das dritte Bild wurde, wie üblich, vor meiner Wohung in Westerheim aufgenommen. Ich erspare mir an dieser Stelle eine Diskussion darüber, wie sich diese - aus meiner Sicht minimale - Diskrepanz der Aufnahmeorte auf den Sonnenstand und damit die - durch die Sonnenscheibendrehung verursachte - Lage der Sonnenflecken auswirkt, da der Unterschied zwischen den SOHO- und meinen Aufnahmen auch hier so groß ist, dass jede durch zwei verschiedene Aufnahmeorte verursachte minimale Ungenauigkeit nicht ins Gewicht fällt.
Die nachfolgende Bildserie zeigt in der Übersicht zunächst eine Serie aus SCREENSHOTS der SOHO- und meiner eigenen Bilder. Zu den SOHO-Aufnahmen gelangt man über diesen link: http://www.solarham.net/regions/august2015.htm. Meine eigenen Aufnahmen veröffentliche ich nach dem Übersichtsbild.

sunspots august2015
Bei dieser Bildserie hatte ich "exaskt Süd" noch nicht berücksichtigt. Eine Analyse bei timeanddate.com zeigt, dass die Sonne bei meinen Aufnahmen jeweils maximal 25 Minuten vor "exakt Süd" stand. Anschließend nun meine eigenen Aufnahmen, die durch Anklicken, wie üblich, vergrößert werden können.


sonne21082015
Sonne 21.08.2015, 13:03 Uhr, Oberstaufen

sonne22082015

Sonne 22.08.2015, 12:59 Uhr, Oberstaufen

sonne25082015

Sonne 25.08.2015, 12:59 Uhr, Westerheim

Auch bei dieser Bildserie stimmt bereits die Lage des von mir aufgenommenen Sonnenflecks vom 21.08.2015 nicht mit dem entsprechenden SOHO-Bild überein. Ich habe mir das genauer angesehen und festgestellt, dass meine Aufnahmen mit den SOHO-Aufnahmen einfach durch Verdrehung meiner Aufnahmen gegen den Uhrzeigersinn mit den jeweiligen SOHO-Bildern zur Deckung gebracht werden können. Die entsprechend notwendigen Drehwinkel sehen wir in der nachfolgenden Tabelle:

Datum Verdrehung der SOHO-Bilder
 21.08.2015  19°
 22.08.2015  28°
 25.08.2015  25,5°

Diese teils massiv voneinander abweichenden Drehwinkel der SOHO-Bilder der Bildserie 21.08.2015 - 25.08.2015 zeigen, dass die SOHO-Bilder ebenso manipuliert sind wie jene der jüngsten Bildserie 11.04.2016 bis 19.04.2016. Gerade WEIL sich die sichtbare Sonnenscheibe im Tageslauf im Uhrzeigersinn dreht, was der NASA selbstverständlich bekannt sein MUSS, ist es, um eine sinnvolle Aussage über die Wanderung der Sonnenflecken über die Oberfläche der Sonnenscheibe zu erhalten, unabdingbar, Aufnahmen der Sonne zum immer exakt gleichen Zeitpunkt, respektive demselben Sonnenstand am Firmament, zu machen. Würde die NASA dies einhalten, müsste der Verdrehwinkel der angeblichen "SOHO"-Aufnahmen im Verhältnis zu meinen aber immer DERSELBE sein und er könnte schon gar nicht einmal zu- und dann wieder abnehmen. 

Dass die "SOHO"-Aufnahmen der Bildserie 11.4. - 19.4.2016 manipuliert sind, ist so offensichtlich, dass sich hier jede weitere genaue Anaylyse erübrigt. Die Sonnenflecken bewegen sich ganz offensichtlich NICHT in einer Linie, sondern mehr oder weniger "zufällig" über die Sonnenoberfläche. Zur Manipulation dieser Bildserie reicht auch eine einfache Verdrehung des Bildes nicht mehr aus; da muss schon massiver mit Bildbearbeitungs-Software gearbeitet worden sein, was ja bei der bis auf die Sonnenflecken völlig gleichförmigen Sonnenoberfläche auch nicht weiter schwierig ist.

Das nachfolgende Video zeigt - leider erst zum Schluss - ganz ähnliche Diskrepanzen zwischen NASA-Aufnahmen und den Aufnahmen des Video-Autors:



Wenn ich bei zwei 100% zufälligen "Stichproben" feststelle, dass BEIDE Male meine Bilderserien absolut nicht mit den SOHO-Bildern übereinstimmen, können wir mit "an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" sagen, dass wohl ALLE SOHO-Bilder so manipuliert sind, dass der EINDRUCK einer sich drehenden Kugel entsteht. Genau darum scheint es wohl auch zu gehen. Meine Stichproben waren allein deshalb absolut zufällig, weil ich ja immer auf entsprechend wolkenfreien Himmel angewiesen bin, den es leider - auch dank Chemtrails - kaum noch gibt.

Übrigens: schaut Euch doch mal, wenn Ihr Zeit und Lust habt, die Bilder bei solarham.net an: Könnt Ihr auch nur EINEN EINZIGEN "koronaren Massenauswurf" sehen? Sollte so ein massives Ereignis - schaut Euch mal im Vergleich dazu dieses LÄCHERLICHE "SOHO"-Video an: https://www.youtube.com/watch?v=HFT7ATLQQx8 - nicht auch auf den statischen "SOHO"-Bildern sichtbar sein? Sollte SOHO ausgerechnet immer dann KEIN Foto aufnehmen, wenn es einen "koronaren Massenauswurf" gibt, den es ja angeblich STÄNDIG gibt? Dauernd gibt es irgendwelche "Flares", glaubt man den angeblichen entsprechenden Daten auf z. B. solarham.net.
Ich sage Euch was: "Flares", "koronare Massenauswürfe", "Sonnenstürme" etc. etc. sind genau so eine ERFINDUNG wie die Behauptung, dass die Sonne eine KUGEL sei.
Was ich auf den ganzen Bildern sehe, die ich bislang aufgenommen habe, ist ein ausserordentlich ruhiges und friedvolles WESEN, und ich sage das an dieser Stelle ganz bewusst so. Schaut Euch mal die Sonnenbilder in Ruhe an - für mich strahlen sie eine regelrecht meditative Ruhe aus.

Ich schließe mich hier sehr deutlich der Meinung vieler anderer "Flat Earther" an: die Sonne ist ein LEBEWESEN. Denn: Leben kann NUR aus LEBEN entstehen. Niemand, auch nicht die NASA, bestreitet, dass die Sonne "Quell allen Lebens" auf dieser wunderschönen Erde sei. NUR ein LEBEWESEN kann Leben entstehen lassen. Und dasselbe Lebewesen, das Leben hier überhaupt erst ermöglicht, sollte dann mit "koronaren Massenauswürfen" und den teils schrecklichsten Magnet- und sonstigen "Sonnenstürmen" um sich werfen, die das Leben hier angeblich wieder zerstören können? Glaubt Ihr so etwas? Ich nicht.

Meiner Ansicht nach sind die Sonnenflecken auch keine "magnetischen Anomalien". Ich weiß nicht, was sie sind. Ich weiß nicht, was das Lebewesen uns über die Flecken zeigen möchte. Vielleicht einfach nur, dass es KEINE KUGEL ist. Jedenfalls bin ich mir mehr und mehr sicher, dass so gut wie ALLES, das uns über die Sonne erzählt wird, schlicht GEFÄLSCHT ist. Wir sollten uns an dieser Stelle klar machen, dass
a) ein Großteil der Daten, die anderen Wissenschaftlern zur Verfügung gestellt werden, von der NASA kommen
b) der Vatikan so gut wie alle Observatorien beherrscht, was MINDESTENS bedeutet, dass es hier eine ZENTRALE Kontrolle gibt


Was ich hier gezeigt habe, BEWEIST natürlich nicht, dass die Sonne keine Kugel ist. Es BEWEIST aber, dass der EINZIGE HINWEIS darauf, DASS sie angeblich eine Kugel ist - die ANGEBLICHE Wanderung der Sonnenflecken in einer geraden Linie über die Sonne, die aus einer angeblichen Projektion der Rotation einer Kugel herrührt - massiv manipuliert ist, um hier nur das harmlosere Wort zu gebrauchen.
Mit den Werkzeugen der Logik könenn wir dann schließen, dass die Sonne wohl keine Kugel ist, denn wäre sie eine, müsste dieser Eindruck nicht durch Manipulation KÜNSTLICH der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Wenn wir nun sehen, dass die NASA bereits an diesem für die Glaubwürdigkeit des HUM (heliozentrisches Unfug-Modell) GANZ ZENTRALEN Punkt Daten manipuliert - das HUM behauptet ja, dass ALLE HIMMELSKÖRPER angeblich Kugeln seien, was wiederum aus der unsäglichen "Urknall-Theorie" herrührt -, wie glaubwürdig kann dann IRGEND ETWAS sein, das die NASA uns erzählt?

Wie glaubwürdig kann die gesamte uns heute von offizieller Seite präsentierte Kosmologie sein? Wenn die Sonne allem Anschein nach wohl KEINE KUGEL ist, wie naheliegend ist es dann, anzunehmen, dass andere Himmelskörper Kugeln seien?
Die Antwort auf diese Fragen muss jeder für sich selber finden. Ich habe sie für mich bereits gefunden: ALLES SCHEIBEN. ALLES LEBEWESEN. Denn es gibt in diesem "Universum", wie auch immer das aufgebaut sein mag, NUR LEBEN (okay, bei Steinen können wir drüber diskutieren ;-) ).

SOHO ist eine zweifellos sehr gut gemachte und zunächst sehr überzeugende Täuschung. Was SOHO angeblich alles kann, ist schon mehr als beeindruckend. Hier ein Übersichtsbild über die vielen uhglaublichen Fähigkeiten, das Ihr über diesen link erreichen könnt: http://sohowww.nascom.nasa.gov/data/realtime-images.html

sohooverview

Am besten gefällt mir immer noch "LASCO": Bei LASCO wird angbelich eine Scheibe in die Mitte der Kamera gesetzt, die aber auf den Millimeter genau so groß ist, dass sie die sichtbare Sonnenscheibe optisch abblockt (dass diese sichtbare Sonnenscheibe immer mal wieder die Größe ein wenig ändert, was sogar Wikipedia zugibt, stört dabei natürlich überhaupt nicht) und dann die tollen Strahlenkränze sichtbar werden lässt - die man auf meinen und den "normalen" SOHO-Aufnahmen leider auch NIE sieht....
Schon SEHR beeindruckend, WIE GENAU man die Größe der Sonne bereits kannte (und SOHO dann auch noch im exakt richtigen Abstand zur Sonne geparkt hat), noch bevor SOHO überhaupt jemals - angeblich - im "Weltraum" war.
Mit solchen MÄRCHEN bestätigt man das ursprüngliche Märchen auf sehr elegante Weise immer wieder selbst... EINFACHER geht´s nicht.


Zum Schluss möchte ich kurz auf die Frage eingehen, was "SOHO" vermutlich tatsächlich ist: nichts weiter als ein, noch nicht einmal besonders leistungsfähiges, ganz gewöhnliches Teleskop (vergleiche die Größe meiner Sonnenbilder, die ich mit einem gerade mal "2m" Teleobjeaktiv aufgenommen habe), das vermutlich "irgendwo" in einer Wüste in den USA (oder sonst wo) aufgestellt ist. Wüste, weil es da so gut wie nie regnet oder auch nur bewölkt ist. Ich würde natürlich vorsichtshalber mehrere solcher Teleskope an verschiedenen Orten aufstellen, damit auf jeden Fall gewährleistet ist, dass ich immer mindestens einmal täglich freien Blick auf die Sonne habe.
Einmal pro Tag reicht VÖLLIG aus, denn die Bilder werden anschließend, wie wir gesehen haben, ohnehin "ein klein wenig optisch aufbereitet" ;-).
ALLES andere, das uns die NASA über "SOHO" präsentiert, sind nichts weiter als schöne bunte Photoshopo-Bilder (CGI, computer generated images) und - zugegeben teils schöne - komplett am Computer erstellte Videos des angeblichen Sterns namens Sonne, die in Wahrheit vermutlich ein sehr freundliches, nicht besonders großes Lebewesen ist (okay, die vermuteten 60 km Durchmesser sind schon durchaus beeindruckend ;-) ), das tagein, tagaus seine immer gleichen Bahnen über die flache Erde zieht und UNS damit das Leben SCHENKT.

Sollte allein das nicht Grund genug sein, einen anderen Blick auf die Sonne zu entwickeln?

E-Mail

Die Erde ist flach: Wie viele Sonnen umkreisen die flache Erde oder: Wie kann im Südsommer die Sonne südlich des südlichen Wendekreises aufgehen?

Mir ist bewusst, dass einige meiner geschätzten und wohl auch einige der geneigten Leser bereits beim Lesen des ersten Teils der Überschrift dieses Artikels "aussteigen". Das ist völlig in Ordnung. Laut Gorbatschow bestraft denjenigen das Leben, der zu spät kommt und wer zu früh aussteigt, kommt ganz sicher zu spät.

Ganz entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten, mich nur mit direkten Beobachtungen der flachen Erde selber oder ihrer beiden dominanten "Gestirne", Sonne und Mond, zu beschäftigen, befasse ich mich in diesem Artikel mit Beobachtungen, die jeder interessierte Leser SOFORT anhand des Internets nachvollziehen kann. Wie diejenigen, die sich mit dem Thema "Flache Erde" beschäftigen und dafür offen sind, sicherlich bereits bemerkt haben, ist der URSPRÜNGLICHE Zugang zu diesem Thema ein intuitiver. Wer nur auf seinen Verstand hört, wird, wenn er ihm zuhört, feststellen, dass der Verstand jede Menge teils vollkommen absurder "Argumente" erfindet, um nur ja nicht zugeben zu müssen, dass er, der Verstand, sich jahre- oder ein ganzes Leben lang geirrt hat.
Wie dem auch sei: auf das hier erörterte Thema wurde ich, wie so oft, rein intuitiv aufmerksam. Als mir klar wurde, was ich hier entdeckt habe, fragte ich mich, wie so oft, warum ich das nicht schon viel früher gesehen habe...
Jedenfalls ist es nun in "der Welt" und ich stelle meine Beobachtungen, wie immer, gerne zur Diskussion.

Der Kern meiner Beobachtungen ist, dass sich der aus verschiedenen Datenbanken entnehmbare Lauf der Sonne im SÜDLICHEN Teil der Erde, jenseits des so genannten "Südlichen Wendekreises", mit dem heliozentrischen Unfug-Modell (HUM) sowieso nicht, aber auch nicht mit dem bisherigen Modell der Flachen Erde erklären lässt.
Wer es bis hierher geschafft hat, sollte nun hoffentlich motiviert genug sein, auch meinen weiteren Ausführungen zu folgen ;-).

Ich beziehe mich für Kenntnisse über den Lauf von Sonne und Mond gerne auf die Website http://www.timeanddate.com. Zwar wird dort mehr als deutlich das HUM verkauft, aber gerade das macht diese Website dann auch für meine Argumentation gegen das HUM völlig unverdächtig. Die Website ist andererseits mit viel Liebe zum Detail aufgebaut, was mir als Wissenschaftler sehr entgegen kommt. Dort finden sich für sehr viele Städte auf unserer schönen Erde sehr genaue Sonnenauf- und -Untergangszeiten zusammen mit detailierten Informationen über den Lauf der Sonne. Nicht nur der Auf- und Untergangspunkt am Horizont wird aufgelistet, sondern auch die so genannte "Höhe" der Sonne, also ihr Winkel gegen den Horizont.

Hier eine kleine Übersicht über die Werte, die sich dieser Website entnehmen lassen (durch einen Klick auf das Bild lässt es sich vergrößern).

timeanddatesmall

Abbildung 1: Sonnenauf- und untergänge für Puerto Williams bei timeanddate.com

Wir alle wissen, dass die Sonne bei uns mittags im Süden steht. Warum ist das so? Ganz einfach: wir befinden uns NÖRDLICHER als die Kreisbahn, auf der die Sonne um die flache Erde kreist. Das HUM erklärt das ganz ähnlich: wir befinden uns laut HUM nördlicher als die SCHEINBARE Ebene der Sonne um den Äquator. Sowohl im Modell der flachen Erde als auch im HUM bewegt sich die Sonne jeweils nur zwischen dem südlichen und nördlichen Wendekreis. Sie wandert niemals nördlicher oder südlicher als - laut Wikipedia - je 23° 26′ 05″ nördlicher und südlicher Breite. Das bedeutet, die Sonne ist NIEMALS nördlicher oder südlicher als durch diese beiden Breitenkreise markiert zu sehen. Wer sich NÖRDLICH des nördlichen Breitenkreises befindet, wird die Sonne also mittags im Süden sehen und wer sich SÜDLICH des südlichen Breitenkreises befindet, wird sie mittags im Norden sehen.

So weit, so bekannt.

Nun sehen wir in unseren nördlichen Breitengraden aber, dass die Sonne im Sommer, also am (exakter: um den) 21.6., am nördlichsten Punkt ihrer Kreisbahn, also ONO, und im Winter, also am (exakter: um den) 21.12., am südlichsten Punkt ihrer Kreisbahn, also OSO, auf- und entsprechend WSW untergeht. Diese jahreszeitlichen Bewegungen des Sonnenauf- und -unterganges vermag das Modell der Flachen Erde zufriedenstellend zu erkllären. Das HUM kann das, wie so gut wie alles ;-), NICHT erklären, denn eine Sonne, die allein durch eine angeblich schräg gestellte Erdachse nur SCHEINBAR zwischen Nördlichem und Südlichem Wendekreis wandert, kann WEDER nördlicher des nördlichen, noch südlicher des Südlichen Wendekreises auf- oder untergehen, erst recht dann nicht, wenn die angebliche Erdkugel den Sonnenauf- und Untergang durch angebliche Rotation dieser angeblichen Kugel hervorruft und die Sonne demzufolge immer exakt östlich ihres jeweiligen Standortes (am entsprechenden Breitengrad) auf- und exakt westlich untergehen müsste. Von NORDEN (nördlich des Nördlichen Wendekreises) aus betrachtet, müsste sie demzufolge ganzjährig im SÜD-Osten auf und im Süd-Westen untergehen und das um so südlicher, je näher sie an einem bestimmten Datum dem Südlichen Wendekreis steht. Von SÜDEN aus betrachtet, also südlich des Südlichen Wendekreises, wäre es entsprechend umgekehrt; sie müsste ganzjährig nördlich auf- und untergehen.

Allerdings...

Es gibt sehr viele Städte, die südlich, teilweise sehr weit südlich, des Südlichen Wendekreises liegen. Und hier beginnt die Angelegenheit außerordentlich interessant zu werden. Wie sich anhand der Daten von timeanddate.com feststellen lässt, geht in diesen Städten die Sonne im so genannten "Südsommer", also wenn sie dem SÜDLICHEN Wendekreis am nächsten ist, im SÜD-Osten auf (und im SÜD-Westen unter). Und dieses Phänomen lässt sich - bis jetzt -, wie gerade dargelegt, weder durch das HUM erklären (es wäre auch mehr als erstaunlich gewesen, wenn dieses Modell hier einmal nicht versagt hätte ;-) ), NOCH durch das Modell der Flachen Erde.
Schauen wir uns zunächst in der nachfolgenden Tabelle einige dieser Städte an. Da die Sonne, wie gesagt, am (oder um den) 21.12. eines jeden Jahres am südlichsten Punkt ihrere Wanderschaft, also exakt am Südlichen Wendekreis, läuft, habe ich die Sonnenaufgangspunkte dieses Datums (21.12.2016) in die Tabelle eingetragen. Die Breitengrad-Angaben habe ich der Website http://www.entfernungvon.com/Finden-Breitengrad-Laengengrad.aspx entnommen.

Stadt Land Breitengrad
südliche Breite
Sonnenaufgangspunkt
21.12.2016
 Melbourne  Australien  37,8° 121° (OSO)
Hobart Tasmanien 42,9° 124° (OSO)
 Kapstadt  Südafrika 33,9° 119° (OSO) 
Stanley Falkland Inseln  51,7°  131° (OSO)
Buenos Aires Argentinien 34,6° 120° (OSO)
Puerto Williams Chile  54,9° 135° (OSO)


So weit also die Faktenlage. (Übrigens: wer die Tabelle GENAU liest, wird feststellen, dass ich Neuseeland ganz einfach VERGESSEN habe ;-). Ich entschuldige mich bei allen Neuseeländern. Neuseeländer und alle anderen: schaut bitte einfach mal selber nach. Das Resultat ist auch für Neuseleland - natürlich - dasselbe). Nun könnte es natürlich sein, dass sämtliche dieser Angaben falsch sind und die Sonne tatsächlich, wie sowohl anhand des HUM als auch des Modells der Flachen Erde zu erwarten, in den Ländern und Städten südliche des südlichen Wendekreises im Sommer in Ost-NORD-östlicher Richtung aufgeht. Ich habe also ein wenig nachgeforscht und bin auf dieser Website auf einen Eintrag gestossen, bei dem jemand sagt, er habe in Perth, Australien, festgestellt, dass die Sonne OSO aufgeht. Perth liegt auf dem 32. südlichen Breitengrad, also ebenfalls südlich des Südlichen Wendekreises. Auf dieser Website findet sich dann auch gleich eine schöne Grafik, die SELBSTVERSTÄNDLICH erklärt, dass die Sonne auch in Australien im Sommer immer schön brav süd-östlich aufgeht und mittags dann im Norden steht. Wer hätte das jetzt gedacht? Wir sehen uns das gleich noch genauer an... Die auf der Website abgebildete Grafik gibt selbstverständlich die - vermutlich - tatsächlichen Verhältnisse in Australien südlich des südlichen Wendekreises völlig richtig wieder. Das Problem ist nur, dass sich ein solcher Sonnenlauf mit dem HUM überhaupt nicht erklären lässt.
Zumindest für Australien scheinen die Angaben bei timeanddate.com also zu stimmen.

Für Buenos Aires finden wir hier ebenfalls bestätigt, dass die Sonne zum Zeitpunkt der dortigen Sommersonnwende (December Solstice) bei 120° auf und auf 240° (WSW) untergeht (bitte ein wenig herunterscrollen bis zum 3. Bild von oben).

Mehr muss ich zunächst nicht wissen...
Es gibt auch noch viele andere Websites, die den Sonnenlauf an verschiedenen Orten der Erde abbilden und alle von mir besuchten stimmten im wesentlichen mit den Daten von timeanddate.com überein. Recherchiert das bitte bei Interesse selber nach.

Halten wir also fest: die bei timeanddate.com gelisteten Daten für die Sonnenauf- und -untergänge und hier insbesondere deren Punkte am Horizont scheinen zu stimmen.

Und nun sollten wir uns, weil dieses Beispiel so herrlich das erneute vollkommene Versagen des HUM zeigt, noch einmal das HUM mit seiner Erklärung für die Jahreszeiten und also den Wendekreisen ansehen. Das HUM versagt vollkommen dabei, zu erklären, wie in den Ländern, bzw. Städten, südlich des südlichen Wendekreises die Sonne südlicher als jener aufgehen kann (dass das HUM auch für die Städte nördlich des Nördlichen Breitengrades in seiner Erklärung des BEOBACHTETEN Sonnenauf- und Unterganges versagt, wurde bereits oben ausgeführt).
Zuvor sehen wir uns kurz noch an, was Wikipedia zu den Wendekreisen (bzw. zum Stichwort "Sonnenwende") sagt, Hervorhebung von mir: "Die Sonnenwenden markieren den Beginn des astronomischen Sommers bzw. des astronomischen Winters. Wenn die Sonne ihre größte nördliche oder südliche Deklination von 23,4° erreicht, steht sie senkrecht über den so genannten Wendekreisen der Erde (nämlich den Breitenkreisen auf 23,4° nördlicher bzw. südlicher Breite)."
Das bedeutet und unterstreicht nochmals, was wir ohnehin schon wussten: die Sonnenbahn bewegt sich NIEMALS (siehe "größte nördlich oder südliche Deklination") weiter nördlich oder südlich als jeweils 23,4° des Äquators.

Und nun sehen wir uns das ganze graphisch an. Die nachfolgende Grafik entstammt - natürlich - auch wieder Wikipedia. Interessant ist für uns vor allem das rechte Teilbild, auf dem ich versucht habe, die Lage von Puerto Williams (54,9° südlicher Breite) mit dem roten Pfeil zu markieren. Man möge mir bitte nachsehen, wenn ich den Punkt nicht ganz exakt getroffen habe ;-).

jahreszeiten

 

Abbildung 2: Erklärung der Jahreszeiten durch das HUM

Das rechte Teilbild mit dem roten Pfeil zeigt die Situation für "Nordwinter/Südsommer", also genau jenen Abschnitt, der am 21.12. beginnt und für den ich mir die Sonnenaufgangspunkte am Horizont angesehen und in der oberen Tabelle dargestellt habe.
Und nun möge mir bitte jemand erklären, wie die Sonne, die mehr als 30 Breitengrade NÖRDLICH von Puerto Williams steht und NIEMALS südlicher als bis zum südlichen Wendekreis gelangen kann, JEMALS SÜDLICH von Puerto Williams, nämlich im OSO DIESER STADT, aufgehen kann.

Das HUM KANN nicht ansatzweise erklären, wieso im Südsommer die Sonne sogar noch südlicher als die untersuchten Städte aufgeht und schon gar nicht, wieso sie, je weiter südlich wir kommen, um so SÜDLICHER auf- (und auch unter-) geht. Wir finden hier das exakte Spiegelbild zur nördlichen Hälfte der Erde. Dort geht die Sonne im Sommer um so nördlicher auf, je näher wir uns auf den Nordpol zubewegen.
Und das, meine lieben Freunde, bedeutet nichts anderes, als dass wir hier einen weiteren Punkt gefunden haben, an dem das HUM TOTAL VERSAGT (übrigens: es kann ebenfalls nicht erklären, wie die Sonne nördlich des nördlichen Wendekreises im NO aufgehen kann, was nicht weiter verwunderlich ist, da das HUM eben ein HUM ist. Allein hieran hätten wir es all die Jahre sehen können...).
Lasst Euch bitte nicht länger von den unglaublich vielen unglaublich komplizierten Fachworten und immer wieder anderen Erklärungen des HUM veralbern. SEHT SELBER HIN. Nehmt Euch den Globus, einen Finger, der die Richtung, bzw. den Stand der Sonne über den Wendekreisen markiert und dann SEHT HIN. Lasst Euch bitte erst recht nicht von der Überlegung/Erklärung ins Bockshorn jagen, dass die Sonne ja angeblich die gesamte Erde auf einmal mit ihrem riesigen Lichtkegel bestrahle. Die Wendekreise beziehen sich EINDEUTIG auf die kleine Scheibe namens Sonne, die wir nun mal sehen. DIE KOMMT NICHT SÜDLICHER ALS DER SÜDLICHE WENDEKREIS. PUNKT. Also KANN sie nicht südlicher als der südliche Wendekreis AUF- oder UNTERGEHEN.

Da die Wissenschaftstheorie nach Dr. Karl Popper nun aber besagt, dass ein Modell in JEDEM PUNKT einer Falsifikation standhalten müsse und, wenn es nur in einem einzigen Punkt falsifiziert ist, ungültig sei, können wir hier - wieder einmal - sagen, dass das HUM eben UNFUG ist. Das HUM ist TOT. Die Erde ist nicht nur keine Kugel. Die Sonne steht garantiert nicht im Zentrum eines "Sonnensystems", um das ein Kugelplanet namens "Erde" seine Bahnen zieht. Die angebliche eine Sonne des HUM mag über der "Nordhalbkugel" richtig scheinen, bzw. laufen. Auf der "Südhalbkugel" will sie einfach nicht so laufen, wie sie es tun müsste, wenn wir endlich aufhören, den vielen Erklärungen zu GLAUBEN, die uns nur verunsichern bzw. vom Erkennen der Wahrheit abhalten wollen und stattdessen SELBER HINSEHEN.

Ein kleines Update und eine Bitte an die Kugelerde-Fans: bitte schickt mir keine Bilder mehr, die den Sonnenaufgang im Südosten südlich des Südlichen Wendekreises damit "erklären", dass Ihr einfach einen SCHRÄGEN Strahl von der Sonne aus an den Punkt malt, mit dem Ihr mir "das erklären" wollt. Ich weiß dann immer nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Ich muss ohnehin schon so viel lachen und weinen ob des anderen Unfugs, der mir von Seiten der Anhänger des HUM permanent präsentiert wird.
Wikipedia stellt die Situation völlig richtig dar: der gerade Strahl in der oberen Abbildung 2, der SENKRECHT auf den Südlichen Wendekreist trifft, führt dazu, dass, wie bei Wikipedia erklärt, die Sonne dort MITTAGS SENKRECHT STEHT, also als SENKRECHT über einem Beobachter wahrgenommen wird. Ein SCHRÄGER Strahl bedeutet AUTOMATISCH, dass die Sonne an diesem Punkt EBEN NICHT senkrecht, sondern FLACHER als 90° gegen den Horizont wahrgenommen würde. Die Wendekreise sind jedoch genau dadurch DEFINIERT, dass die Sonne NUR zwischen - bzw. exakt am jeweiligen Wendekreis - dem nördlichen und südlichen Wendekreis an bestimmten Tagen SENKRECHT, also im Zenit steht. Nördlich des nördlichen und südlich des südlichen Wendekreises steht die Sonne NIEMALS exakt 90° über einem Beobachter, sondern wird IMMER als flacher gegen den Horizont stehend wahrgenommen. Die Sonne selber (also die Quelle allen Sonnenlichts) KANN nicht südlicher oder nördlicher als die jeweiligen Wendekreise wandern. Warum auch immer. DESHALB, WEIL Beobachter nördlich und südlich der jeweiligen Wendekreise SCHRÄG auf die Sonne blicken, wird sie nördlich und südlich der beiden Wendekreise eben als flacher gegen den Horizont stehend wahrgenommen als zwischen beiden Wendekreisen: je schräger im HUM auf die Sonne geblickt wird, desto flacher steht sie MITTAGS gegen den Horizont.
Noch anders ausgedrückt: Die tatsächliche, "wahre" oder physische, Position der Sonne ÜBER DER ERDE ist IMMER dort zu finden, wo die Sonne mittags senkrecht über dem Beobachter steht. Sobald die Sonne an einem bestimmten Ort mittags NICHT exakt 90° gegen den Horizont steht, befindet sich ein Beobachter nördlich oder südlich der tatsächlichen Position der Sonne. Dies sollte an und für sich selbstverständlich sein und keiner weiteren Erklärung bedürfen. Bei jedem anderen Objekt am Himmel ist uns sofort klar, dass wir dessen tatsächliche Position über der ERDE von der Erde aus NUR ermitteln können, wenn das Objekt EXAKT 90° über uns steht.
Da wir nun aber an allen Positionen südlich des südlichen Wendekreises die Sonne mittags NIEMALS auf 90° gegen den Horizont stehen sehen und beim Sonnenaufgang die SONNE SELBER, nicht aber ihr Licht, das SELBSTVERSTÄNDLICH nach dem Sonnenaufgang "überall" wahrgenommen werden kann, als an einem bestimmten Punkt am Horizont stehend sehen (und genau dieser Punkt auch in der Datenbank von timeanddate.com abgebildet wird), KANN eine Sonne, die OFFENSICHTLICH nicht SÜDLICHER als der südliche Wendekreis wandern KANN (da sie noch nie südlich des südlichen Wendekreises als mittags exakt 90° über einem Beobachter stehend wahrgenommen oder beobachtet wurde), NIEMALS, auch und schon gar nicht scheinbar, südlich des südlichen Wendekreises als im SÜD-Osten auf- oder im Süd-Westen untergehend wahrgenommen werden. Erst recht nicht im HUM, wo der Sonnenaufgang angeblich durch Rotation einer Kugel-Erde vor einer FESTSTEHENDEN Sonne (die Sonne ist angeblich das FIXE ZENTRUM des "Sonnensystems" des HUM) mit der angeblichen Schrägstellung der angeblichen Erdachse der angeblichen Erdkugel des HUM verursacht wird. Es tut mir Leid für das HUM, aber es ist so.
Wer von Euch mir also Bilder mit einem SCHRÄGEN Strahl schickt, zeigt dadurch bedauerlicherweise nur, dass er das HUM nicht verstanden hat, was andererseits wenig verwunderlich ist, da das HUM mit ABSICHT konzipiert wurde, UM uns zu verwirren (womit ich jetzt nicht gesagt habe, dass jeder, der mir ein solches Bild schicken würde, automatisch verwirrt ist ;-) ). Ein Modell, das aus nichts weiter als Unfug besteht, gleichzeitig aber seit mehreren Jahrhunderten behauptet, die Realität abzubilden, kann nur verwirren...
Ich hoffe, Ihr stimmt mir zu, dass es wenig Sinn ergibt, mit jemandem, der das HUM nicht verstanden hat, über eben jenes HUM und den Sonnenlauf im HUM zu diskutieren... Daher könnt Ihr dann bitte Euch und mir die Mühe mit den Bildern mit schrägen Sonnenstrahlen ersparen, die nur eins "erklären": dass derjenige, der mir ein solches Bild schickt, sich das HUM nochmals bitte so lange ansehen möge, bis er es VERSTANDEN hat.
Der wesentliche Unterschied zwischen Vertretern des FEM und des HUM ist ganz einfach: FEM-Vertreter MÜSSEN beide Modelle VERSTEHEN, um beide über den Weg der Falsifizierung überprüfen zu können. Immerhin treten die FEM-Vertreter gegen ein seit vielen Jahrhunderten - völlig zu Unrecht - etabliertes UNFUG-MODELL an. Viele Vertreter des HUM verstehen anscheinend aber noch nicht einmal das Modell, als dessen Vertreter sie sich ausgeben. Der Grund hierfür ist wiederum sehr einfach und sehr einleuchtend: Die HUM-Vertreter sind im wesentlichen GLÄUBIGE, die an nichts weiter als ein MODELL glauben (selbstverständlich kann jeder an alles glauben). Und jemand, der GLAUBT, KANN NICHT verstehen. Denn würde er verstehen, bräuchte er nicht zu glauben... Und würde er nicht glauben, hätte er längst erkannt, dass das HUM eben ein HUM ist.

Hier ist noch eine weitere Denksport-Aufgabe für die Kugelerde-Fetischisten: Der Breitengrad von Malmö/Schweden beträgt 55,6° Nord, der von Puerto Williams 54,9° Süd. Der Zeitunterschied zwischen beiden Städten beträgt gerade einmal 5 Stunden. Wenn wir uns nun ansehen, wann, also an welchem Datum, jeweils die Tag-und Nachtgleichen 2016 stattfinden, bzw. stattfanden, finden wir folgendes:

Stadt Breitengrad Längengrad Zeitzone Datum Äquinoktium/
Tageslänge Äquinoktium März
Datum Äquinoktium/
Tageslänge Äquinoktium September
Malmö,
Schweden
55,6° Nord 13,0° Ost UTC +2 17.3., 11:59:04 25.9., 11:58:35
Puerto Williams,
Chile
54,9° Süd 67,6° West UTC -3  22.3., 12:00:09 19.9., 11:58:29
Valletta,
Malta
35,9° Nord 14,5° Ost UTC +2 17.3., 12:01:49 25.9., 12:01:35
Kapstadt,
Südafrika
33,9° Süd 18,4° Ost UTC +2 23.3., 12;00:55 19.9., 12:01:14

Nicht nur, dass die Tag- und Nachtgleiche im März 5! Tage früher in Malmö als in Puerto Williams stattfindet. Im September ist Puerto Williams 6! Tage früher als Malmö. Die Daten der Tag- und Nachtgleichen sind also auf der Nord- und Südhälfte GESPIEGELT. Dieselbe Spiegelung - und dieselben massiven Zeitunterschiede - finden wir auch für Kapstadt und Valletta, die sogar innerhalb derselben Zeitzone liegen.

Daher formuliere ich meinen Appell nochmals sehr deutlich: werte HUM-Gläubige, bitte bleibt mir mit Eurem GLAUBEN und Euren Unfug-Pseudo-Erklärungen vom Leib. Ich bin WISSENSCHAFTLER. Ein Wissenschaftler glaubt per definition GAR NICHTS. Ein Wissenschaftler BEOBACHTET und wertet Daten aus. Und zieht aus seinen BEOBACHTUNGEN oder den Datenauswertungen entsprechende Schlussfolgerungen.

hum unfug
Abbildung 3: Schematische Darstellung der mir von mehreren Kugelerde-Fans gesandten angeblichen Erklärung für einen südöstlichen Sonnenaufgang südlich des südlichen Wendekreises im HUM. Tatsächlich zeigt eine solche Abbildung nichts weiter als eine - hier - am frühen Nachmittag im NORDEN - NORDEN - stehende Sonne im HUM, die FLACH (also in einem Winkel kleiner 90°) gegen den Horizont steht und erklärt damit nicht ansatzweise, wie die Sonne SÜDöstlich von - in diesem Beispiel - Kapstadt aufgehen kann. Abbildung des Globus aus Wikipedia.

Es ist wohl auch kein Wunder, dass das HUM nun ausgerechnet über die Arroganz seiner Erfinder stolpert, die die Erdachse auf eine Weise schräg gestellt haben, dass sie die Jahreszeiten und Sonnenauf- und -untergänge für die „NORDhalbkugel“ „erklärt“.
Als dieses unsägliche Modell ersonnen wurde, wurden die Menschen in den Ländern südlich des Äquators allgemein als „Wilde“ betrachtet, denen man natürlich weder eine Erklärung schuldig zu sein glaubte, noch von deren Seite die Gefahr bestand, dass das HUM hinterfragt werden würde.

Hier bewahrheitet sich einmal mehr der alte weise Spruch „Hochmut kommt vor dem Fall“.

Hätten die Erfinder des HUM südlich des Äquators gelebt, können wir uns absolut sicher sein, dass die Erdachse dann eben „rein zufällig“ so gestellt worden wäre, dass sie die dortigen Sonnenauf- und -untergänge „erklärt“. Dieselbe angebliche Schrägstellung der angeblichen Erdachse, die für das HUM die Verhältnisse auf der nördlichen Hemisphäre überhaupt erst ansatzweise erklärbar macht, führt genau dazu, dass die Verhältnisse auf der südlichen Hemisphäre, die, warum auch immer, auch und gerade hinsichtlich des Sonnenlaufs anscheinend genau spiegelbildlich zur nördlichen Hemisphäre ablaufen, überhaupt nicht mehr erklärbar werden. 
Ein Modell, das noch nicht einmal die GRUNDLEGENDSTEN Beobachtungen hinsichtlich des wesentlichsten aller „Gestirne“, des Laufs der Sonne, zuverlässig für den GESAMTEN „Globus“ erklären kann, gehört, so Leid mir das tut, ein für allemal in die Tonne.

Auswirkungen der Beobachtungen auf das Modell der Flachen Erde (FEM)

Nachdem ich jetzt so ausgiebig über das HUM geschimpft habe, muss ich als der Neutralität verpflichteter Wissenschaflter allerdings sagen, dass das FEM ebenfalls in der Erklärung der beobachteten Phänomene versagt.
Auch im FEM kommt die - bis jetzt - betrachtete EINE Sonne NIEMALS südlicher als der südliche Wendekreis. Es ist also in diesem Punkt schlicht FALSCH.

IM FEM kreist die Sonne über der Flachen Erde auf Kreisen um den Nordpol (der in der Mitte der "Erdscheibe" liegt), deren Radius sich im Laufe des Jahres so verändert, dass ihr Lauf immer nur zwischen nördlichem und südlichem Wendekreis variiert. Auch eine solche Sonne kann selbstverständlich NIEMALS südlicher auf- und untergehen als ihre Kreisbahn dies eben erlaubt.
Die Abbildung 1 - timeanddate.com - zeigt uns in dieser Hinsicht etwas außerordentlich Interessantes: Am 6. März ging die Sonne in Puerto Williams bei 101° (OSO) um 7:05 Uhr Ortszeit auf. 2,5 Stunden DAVOR befand sie sich aber laut dieser Datenbank bei 135°. D. h., sie kommt ganz deutlich aus SÜDEN auf Puerto Williams zu. Selbstverständlich wird die Sonnenbahn hier über einen Algortithmus, also ein mathematisches Modell, berechnet, der vermutlich nur Kreisbahnen kalkuliert. Das zeigt aber andererseits, dass das zugrunde liegende mathematische Modell, das den Lauf der SICHTBAREN Sonne natürlich korrekt wiederzugeben versucht, einen kreisförmigen Sonnenlauf voraussetzt, der sich von Südost über Nord nach Südwest bewegt und dieser Sonnenlauf läuft eben SPIEGELBILDLICH zur Sonne der nördlichen Hemisphäre, die im dortigen SOMMER von Nordost über Süd nach Nordwest verläuft...
Diese beiden Sonnenläufe lassen sich mit EINER Sonne bedauerlicherweise weder im HUM, noch im FEM erklären...

Allerdings erweist sich hier die Eleganz, bzw. Überlegenheit des FEM gegenüber dem HUM. Das FEM ist notwendigerweise unvollständig, weil mindestens 500 Jahre notwendiger Forschung "verschlafen", bzw. absichtlich unterdrückt wurden. Beim FEM kreist außerdem die Sonne um die Erde, wodurch das Modell nicht sofort in sich zusammenbricht wie das HUM, wenn ein TEILBEREICH noch nicht erklärt werden kann. Beim HUM steht genau dieser zentrale Teilbereich des gesamten Modells im eklatanten Widerspruch zu den Beobachtungen auf der Südhälfte der Erde (EINE Sonne steht im Zentrum des gesamten Modells und läuft im südlichen Erdteil auf Bahnen, die durch das Modell absolut nicht erklärt werden können), wodurch das gesamte Modell sofort als ungültig betrachtet werden MUSS, wenn es in einem wesentlichen Punkt wie dem von mir hier angesprochenen versagt; jedenfalls muss es von denjenigen als ungültig betrachtet werden, die keine Agenda mit diesem Modell verbinden oder verbindet.
Das FEM lässt sich hingegen einfach um weitere Modellvorstellungen erweitern, die SELBSTVERSTÄNDLICH überprüft werden müssen.

Eine solche erweiternde Hypothese möchte ich hier gerne vor- und zur Diskussion stellen:

Es sieht alles danach aus, als gäbe es mindestens noch eine zweite Sonne, die im südlichen Teil der Erde Kreise zieht, die die beobachteten Effekte, Aufgang im Süd-Sommer im OSO, erklären würde.

Ich weiß, dass diese Hypothese sehr "gewagt" ist. Aber genau darum geht es für mich: wir müssen endlich wieder WAGEN, das "Undenkbare" zu denken, wenn wir der Wahrheit näher kommen möchten.

Ich freue mich auf eine angeregte Diskussion...

Edit, Nachtrag....

Wer bis hierher "durchgehalten" hat, ohne "die Augen zu verdrehen" ;-), kann möglicherweise meiner weiteren These etwas abgewinnen, die sich nach dem Schreiben dieses Artikels in mir entwickelt hat. Ich betone, als Wissenschaftler, dass es sich hierbei nur um eine These handelt.

Ich gehe inzwischen davon aus, dass der Äquator die Erde in zwei POLARE Hälften teilt, auf denen sehr vieles spiegelbildlich abläuft:

- Die Jahreszeiten

- Die Bewegung der Sternbilder. Mir hat jemand berichtet, dass am Kap Horn (Afrika) das Sternbild "Großer Wagen/Großer Bär" auf dem Kopf stehe. Ich widerspreche damit deutlich der These Eric Dubays (der von mindestens einer Website verdächtigt wird, mindestens ein Abkömmling einer Hochgrad-Freimaurer-Familie zu sein und genau die kontrollierte Opposition darzustellen, die er allen anderen unterstellt), dass es angeblich nur ein Sternsystem gibt, das angeblich um Polaris kreist. Dem widerspricht bereits die Beobachtung so genannter "rückläufiger" Planetenbewegungen, die Dubay noch nicht einmal erwähnt, mit denen aber jeder Astrologe permanent arbeitet (da die Astrologie nur die astronomischen Gegebenheiten wiedergibt, laufen die Planeten zu bestimmten Zeiten tatsächlich scheinbar rückwärts). Es gibt eine andere, mir inzwischen wesentlich stimmiger erscheinende These, die besagt, dass es ein NÖRDLICHES und davon unabhängiges SÜDLICHES Sternsystem gebe.

- Der Lauf der Sonne

- Die Tag- und Nachtgleichen (Äquinoktium)

- Andere Dinge, die noch zu entdecken sein werden...

In den so genannten Tropen, die zwischen den so genannten Wendekreisen liegen, treffen sich die beiden polaren Welten, verschmelzen miteinander und werden "eins". Ist das der Grund dafür, dass das LEBEN in den Tropen derart üppig wuchert und gedeiht? Ist das auch der Grund dafür, dass insbesondere diese tropischen Gebiete derzeit derart massiv zerstört werden?
Wer das Leben mit offenen Augen betrachtet, wird feststellen, dass wir überall ein polares - NICHT duales - Prinzip finden und es Aufgabe des Menschen zu sein scheint, genau diese DUALITÄT zu überwinden, die erst in seinem Innern durch BEWERTUNG des POLAREN entsteht. Diese Überwindung und Erkenntnis von etwas, das in allen wahrhaft spirituellen Schulen als "Einheitsbewusstsein" erkannt wurde, kann natürlich ebenfalls nur im Innern des Menschen geschehen. Etwas, das in WAHRHEIT nur im Innern des Menschen existiert, kann selbstverständlich nur dort überwunden werden.
Aus dieser Perspektive können wir nun einen ganz neuen Blick auf das Kugelerde- oder heliozentrische Modell werfen:

Die Kugelerde-Betrüger haben dieses Modell, in dem es nur EINE Sonne gibt, die dann auch noch - quasi "gottgleich" - das Zentrum des ganzen angeblichen Sonnensystems sein soll, möglicherweise erSONNEn, um uns EINHEIT dort vorzugaukeln, wo wir sie garantiert niemals finden werden: im so genannten "Aussen"...

Indem wir erkennen, dass die Erde - möglicherweise - POLAR aufgebaut ist, hält sie uns den Spiegel unserer eigenen Existenz vor, die permanent zwischen zwei Polen aufgespannt ist. Wer aber nicht in den Spiegel schaut, kann vieles nicht erkennen. Und wer nichts erkennen kann, kann weder innerlich, noch spirituell wachsen. Und wer beides nicht vermag, wird genau der perfekte SKLAVE bleiben, den dieses ruchlose System benötigt, um seine noch viel ruchloseren Spielchen mit uns zu spielen.
Insofern diente das betrügerische Kugelerde-Modell wohl vor allem dazu, uns der Selbsterkenntnis zu berauben und uns in einer - selbst auferlegten - inneren Gefangenschaft zu halten.

Befreien wir uns, indem wir HINSCHAUEN.

Seien wir die Menschen, die wir kraft Geburt und kraft unseres Menschseins sind:

SEIEN WIR FREI!

Update: da bekanntlich "alle Theorie grau" ist, hier ein Video, das an ganz verschiedenen Orten der Erde ZWEI Sonnen zeigt. Dieses Video ist seit 16.4.2016 im Netz. Ich wurde am 26.4.2016 darauf aufmerksam gemacht...

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